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Theater heute Jahrbuch (13/2015)

Theater heute Jahrbuch 2015


Wo herrscht der Konsens

Wo herrscht der Konsens

Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wo liegt der unausgesprochene Konsens – und wo bröckelt er? Ein Gespräch mit dem Soziologen Heinz Bude


Wo herrscht der Konsens?

Postideologische Querfronten

Der Konsens im politischen Zentrum gebiert kuriose bis krude neue Allianzen und neue Weltanschauungs­typen – vom linken Antisemiten bis zum ökobewegten Neonazi


Der Konsens im Parkett

Im Selbstwiderspruch

18 Jahre Zuschauerin an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz – ein Fallbeispiel

Stabreime beim Brötchenholen

Das Dresdener Publikum ist politisch und geschmacklich eher konservativ aufgestellt, dabei aber traditionell zum Mitmachen entschlossen: ein Blick vom Staatsschauspiel zurück auf die Pegida-Bühne

Unterm Kronleuchter

Im Hamburger Thalia Theater versammelt sich seit Jahrzehnten das distinguierte Bürgertum der Hansestadt, während sich auf Kampnagel oder im Schauspielhaus eher die diversifizierte Stadtgesellschaft trifft

Da trifft man sich

Oliver Reese hat das Frankfurter Bürgertum zurückgeholt ins Schauspiel

Denn sie wissen nicht, was gespielt wird

Das Wiener Publikum ist schwer zu provozieren, und seine Taxifahrer sind ein ganz besonderer Mythos


Stadttheater und Öffentlichkeit

Den öffentlichen Raum neu denken

Ein Gespräch über Kunst und Stadtheater mit Chris Dercon, Marietta Piekenbrock, Matthias Lilienthal und Wilfried Schulz, demnächst Intendanten an der Berliner Volksbühne, den Münchner Kammerspielen und am Düsseldorfer Schauspielhaus


Der Ensemble-Konsens

Dieser effiziente Mehdornismus!

Herbert Fritsch vermisst die Lust im Theater

Bildet Banden!

Shermin Langhoff und Jens Hillje, die das Gorki Theater neu erfunden haben, plädieren für eine lustgeleitete Weiterarbeit am Ensemblebegriff

Agenten im Harem

Für Veit Sprenger, Mitgründer von Showcase Beat Le Mot, ist das klassische Ensembletheater ein ewiger Patient, der inzwischen laut um Hilfe schreit

Wenn alle scheinen

Sebastian Rudolph kennt auch doofe Ensembles. Die gelten aber nicht

Die verschworene Truppe

Sewan Latchinian fragt, ob etwas verschwinden kann, das vielleicht nie existierte

Respekt und Vertrauen

Judith Hofmann weiß, dass ein Ensemble sehr nervenaufreibend sein kann

Die Familienpizza

Karin Beier will nicht jeden Tag Cocktails und Pralinen

Unter welcher Flagge wird gekämpft?

Claudia Bauer über den Unterschied zwischen einem Theater und einer Spielstätte

Mannschaftsdienlicher Individualismus

Lars-Ole Walburg wünscht sich Menschen mit Charakter für eine starke Gemeinschaft

Eine andere Zeitzone

Veit Merkle hat am Freiburger Theater MitarbeiterInnenwünsche erforscht und eine Utopie gefunden

Maßverhältnisse eines Ensembletheaters

Michael Börgerding schaut mit Oskar Negt und Alexander Kluge aufs Ensemble


Das Recht der Kunst

Neue engagierte Kunst

Endlich mal direkt sein: Im Kunstaktivismus überlagern sich politische Aktion und partizipative Kunst

Autonomie und Aktivismus

Wenn Medien zur Bühne werden – über das schwierige Verhältnis von Kunst und Politik im Kunstaktivismus


Die Spieler des Jahres

Außerdem hat sie immer Zigaretten

Stefanie Reinsperger zwischen den Proben zu «die unverheiratete» von Ewald Palmetshofer

Gegen alle Umstände

Von Widrigkeiten im Theaterbetrieb lässt sich Stefanie Reinsperger nicht abhalten – das macht sie zur Schauspielerin und Nachwuchsschauspielerin des Jahres. Der Regisseur Dusan David Parizek hat sie bei der Arbeit gut kennen gelernt.

Ohne Rücksicht auf eigene Verluste

Laudatio auf Lina Beckmann anlässlich der Verleihung des 3sat-Preises

«Ich bin keine Flöte!»

Samuel Finzi lässt sich nichts vorschreiben. Deshalb war Dimiter Gotscheff sein idealer Regisseur.

Ein Proben­besuch und ein Gespräch mit dem Schauspieler des Jahres


Das Theater des Jahres

Phoenix aus der Asche

Vom Ärgernis des Jahres 2014 zum Theater des Jahres 2015: Karin Bergmanns erste Saison als Intendantin hätte schlechter laufen können!


Der Regisseur des Jahres

Theater des Zivilen

Über die Sprachen, die der Regisseur, Bearbeiter und Bühnenbildner Dusan David Parizek auf der Bühne sprechen lässt


Der Autor des Jahres

Das kostbarste Ei

Was der Dramatiker des Jahres Wolfram Lotz vom Theater und seinen «pimmeligen Bestimmern» hält und wie er sich ein anderes Theater vorstellt, erzählt er in einem E-Mail-Gespräch


Das Parlament der Kritiker

Die Kultur der Kritiker

Wo liegt eigentlich der Konsens der Rezensenten? Eine (Selbst-)Beobachtung zur aktuellen Bestenumfrage in diesem Heft


Die Höhepunkte des Jahres

Wie ein roter Faden ...

Umfrage und Auswertung: 42 Kritiker nennen ihre Höhepunkte der Saison 2014/15


Neue Stücke der neuen Spielzeit

Zwanzig Jahre später

Ibrahim Amir «Homohalal»

Der lange Schatten der Twin Towers

Ayad Akhtar «Geächtet (Disgraced)»

Die Kraft der Familie

Noah Haidle «Das beste aller möglichen Leben»

Time out of my mind

Peter Handke «Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße»

Goldene Brücken

Lutz Hübner & Sarah Nemitz «Wunschkinder» (AT)

Wut und Hass, Hass und Wut

Elfriede Jelinek «Wut»

Fremd im eigenen Fell

Fritz Kater «I’m searching for I:N:R:I (eine kriegsfuge)»

Ökonomie des Zufalls

Jonas Hassen Khemiri «≈ [ungefähr gleich]»

Tableau vivant der Spätmoderne

Thomas Köck «paradies fluten (verirrte sinfonie)»

Wie funktioniert Gesellschaft?

Konstantin Küspert «rechtes denken»

Borderliners

Christian Lollike «Living dead»

Großstadttraurigkeit

Lars Norén «3.31.93»

Elternlose neue Freiheit

Marianna Salzmann «Meteoriten»

Die Sekunde der wahren Empfindung

Roland Schimmelpfennig «An und Aus»

Der Druck im Brustkorb steigt

Roland Schimmelpfennig «Wintersonnenwende» (DE)

Die toten Kunden

Ferdinand Schmalz «der herzerlfresser»

No Yellowfacing

Gesine Schmidt «Pfirsichblütenglück»

Die unsichtbare Regierung

Frédéric Sonntag «George Kaplan»

Wessen Leben zählt?

Darja Stocker «Nirgends in Friede. Antigone»

Uraufführungen

Uraufführungen 2015/16

Deutsche Erstaufführungen

Deutsche Erstaufführungen 2015/16


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