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Theater heute Jahrbuch (13/2007) Vergriffen

Theater heute Jahrbuch 2007


Geist, Geld und Gagen

Geist, Geld und Gagen

Wie es euch gefällt

Wie es euch gefällt Der ökonomische Druck auf die Öffentlichen Bühnen ist erheblich gewachsen – und die Theater entwickeln Strategien, damit umzugehen. Zugeben will das nicht jeder

Stichwort Flexible Plankostenrechnung

Wie kann man das Stadttheater ökonomisch optimieren? – Ein Gespräch mit Klaus Dörr, dem Geschäftsführenden Direktor des Berliner Maxim Gorki Theaters, über Drittmittel und Outsourcing, über Controlling-Module, Rechtsformen, Ensemble- und Repertoirebetriebe, Kapazitätsgrenzen und die besten Bedingungen für Kunstproduktion

Für eine Handvoll Euro

... will keiner arbeiten. Aber Geld ist nicht alles. Ein Report über das Gagengefüge im deutschen Stadttheater, von Hamburg bis München, Berlin bis Ulm

Fünf von sechs Gründen

Ein Gespräch mit dem Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz und dem Unternehmer Peter Dussmann über die Dienstleistungshauptstadt Berlin, bürgerschaftliches Engagement und den Standortfaktor Kultur


Thalia des Jahres: Selbstlob

Thalia des Jahres: Selbstlob

Das Kuscheltheater-Syndrom

Harmonie ist ganz schön anstrengend und das Publikum unberechenbar. Aber zum Glück gibt es ja auch noch die Theaterferien.

Ein Flitsch-Auftritt

Erfolg ist Ansichtssache, und ein Geheimnis ist ein Geheimnis. Judith Hofmann hat einen Assistenten, der es am Ende doch lüftet.

Der Lauterkeit auf der Spur

Altmodische Tugenden? Einer, der es wissen muss und schon in Konstanz dabei war, versucht, dem Erfolgsgeheimnis des Theater des Jahres näher zu kommen.

Es wird viel geredet

Wenn das Besondere zur Gewohnheit wird, haben es alle besser am Theater. Das ist das Glück der weichen Hierarchie.


Spieler des Jahres

Spieler des Jahres

Scharf, groß, laut

Joachim Meyerhoff, Schauspieler des Jahres, spielt viel Shakespeare und mag es meistens «vehement». Dass er selbst in Wien, Zürich oder Hamburg manchmal so spielt, als wollte er endlich an ein großes Haus, liegt auch an seiner Herkunft. Und an Edgar Selge.

Love me tender

Noch «bösäääärrr» hätte Dimiter Gotscheff seine Dorine im «Tartuffe» gerne gehabt. Doch Judith Rosmair hat ihr Publikum fest im Blick. Und wurde damit Schauspielerin des Jahres 2007.

Die Spielwütige

Constanze Becker ist noch keine 30 und war immer schon eine Tragödin

Die Pein der Puppe

Die Ordnungsmacht: Annette Paulmann, die älteste der «Drei Schwestern» an den Münchner Kammerspielen

Das andere Geschlecht

Feminismus macht Spaß: Judith Hofmanns Jessica in «Die schmutzigen Hände» am Thalia Theater ist alles andere als ein Püppchen

Die einzig wirkliche Griechin

Als Medea überragt Nina Hoss alle Kreons dieser Welt


Autoren des Jahres

Autoren des Jahres

Verschiedene Königinnen

Zu Elfriede Jelineks «Ulrike Maria Stuart»

schlachtensee

Patrick und Declan und Trish

Vorbemerkung des Autors:

Die folgende Szene entstand Anfang 2005, vor «Motortown» und vor «Pornographie», für ein Stück, in das sie dann aus einer Reihe von Gründen am Ende keinen Eingang fand. Die Szene war bzw. ist in meinen Augen wichtig für meine weitere Arbeit. Abgesehen davon, dass ich sie mag, hatte ich bis dahin noch nie etwas derart Brutales geschrieben. Motive und Bilder aus ihr habe ich in «Motortown» und «Pornographie» aufgegriffen und weiterverfolgt, so dass sie hier, im Rückblick, möglicherweise fast enttäuschend vertraut wirken. Aber für mich war diese Szene eine Art Wendepunkt. Ich habe mich hier zum ersten Mal in diese Richtung vorgewagt bzw. etwas aus dieser Perspektive geschrieben.


Mit Anlauf in die erste Liga

Mit Anlauf in die erste Liga

Das erste Mal

Nicht jeder hat mal klein angefangen. Karin Beier, Joachim Lux und Oliver Reese, die demnächst als Intendanten debütieren, übernehmen gleich große Bühnen: die Schauspielhäuser in Köln und Frankfurt, das Hamburger Thalia Theater. Ein Gespräch, wo man herkommt, wo man hin will


Die Inszenierung des Jahres

Die Inszenierung des Jahres

Samuel Finzi und Wolfram Koch, das «Perser»-Paar

Mehr geht eigentlich nicht

Wie Samuel Finzi und Wolfram Koch aus der Inszenierung des Jahres «Die Perser» eine Free Jazz Session machen

Apokalypse kann so lustvoll sein

Um mit dem tollsten Schauspielertheater der Stunde im Westen anzukommen, muss Dimiter Gotscheff den Umweg über Heiner Müller, seinen Körper und den Traum von der Gosse gehen. Eine Begegnung mit dem Regisseur des Jahres


Meisterinnen der Äußerlichkeit

Meisterinnen der Äußerlichkeit

Radikale Räume

Luk Perceval, Dimiter Gotscheff und Samuel Finzi über die Bühnenbildnerin Katrin Brack

Papier ist umsonst, Tapetenkleister kostet einen Euro

Die Kostümbildnerin Andrea Schraad


Die Höhepunkte des Jahres

Die Höhepunkte des Jahres
40 Kritiker nennen Höhepunkte der Saison 2006/2007
In einem Punkt ...

«Was tut, was sagt, was lässt man denn?»

Jette Steckel, 25, hat einen berühmten Vater, mit dem sie nicht immer einer Meinung ist. Und sie ist Nachwuchsregisseurin des Jahres.


Neue Stücke der neuen Spielzeit

Neue Stücke der neuen Spielzeit

Uraufführungen und Erstaufführungen der neuen Spielzeit

Das Stück, das ein Film sein soll

Jörg Albrechts «Worin noch niemand war (ein Heimatfilm)»

Wo die Würste wässriger werden

Kai Ivo Baulitz’ «Transporter»

Festhalten unmöglich

Justine del Cortes «Der Alptraum vom Glück»

Krieg ohne Großes und Ganzes

Bettina Erasmys «Mein Bruder Tom»

Archivarin des Todes

Händl Klaus’ «Sammlung Marianne Bosch»

Auslaufende Detonationswellen

Sabine Harbekes «trotzdem»

Im Backrohr brutzelt eine Metapher

Martin Heckmanns’ «Ein Teil der Gans»

Chronik des Feuers

Anja Hillings «Schwarzes Tier Traurigkeit»

Alter ist nichts für Feiglinge!

Lutz Hübners «Blütenträume»

Ein singender Tumor namens Stalin

Nora Mansmanns «Zwei Brüder drei Augen»

Blut, Finsternis und die anderen Plagen

Fritz Katers «Heaven»

Terror durch Toleranz

Christian Lollikes «Nathan (ohne Titel)»

Kategorie Mittelstand

Andreas Marbers «Die Beißfrequenz der Kettenhunde»

Die Angst des Polizisten vor dem Flüchtenden

Christoph Nußbaumeders «Mörder-Variationen»

Die Pointe stirbt zuletzt

Brüder Presnjakows «Vor der Sintflut»

Prater in der Prärie

Roland Schimmelpfennigs «Start up»

Kaleidoskop der Geschichten

Gerhild Steinbuchs «Verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft»

Etwas fehlt

Volker Schmidts «Die Mountainbiker»

Wenn Helfer-Ideale nicht mehr helfen

Felicia Zellers «Kaspar Häuser Meer»


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