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Opernwelt Jahrbuch (Jahrbuch 2026)

Opernwelt Jahrbuch 2026


Opernhaus des Jahres

Das Wunder von Mainz

Es ist eine echte Sensation. Aber absolut gerechtfertigt: Das Staatstheater der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt wurde zum «Opernhaus des Jahres» gekürt. Ein Resümee

«Wir sprechen eine Einladung aus»

Das Staatstheater Mainz wurde nicht zuletzt für seinen couragierten Spielplan gewählt. Im Gespräch erläutert Intendant Markus Müller das dramaturgische Ideal, das einer solch mutigen Auswahl zugrunde liegt


Sänger des Jahres

Von Gipfel zu Gipfel

Der Mann kann viel, sehr viel. Was auch daran liegt, dass Michael Spyres Baritenor ist, also zwei Heimaten hat. Ein Porträt


Sängerin des Jahres

Figuren lieben

In eine Schublade passt sie nicht, dafür ist das Repertoire von Elena Stikhina um einiges zu vielfältig. Ein Porträt der «Sängerin des Jahres»


Uraufführung des Jahres

Magische Momente

14 Jahre war lang Brett Dean Bratscher bei den Berliner Philharmonikern, dann verließ er das Orchester, um eine Karriere als Komponist zu starten. Seine Oper «Of One Blood» wurde nun zur «Uraufführung des Jahres» gekürt. Ein Gespräch über Herbert von Karajan und Claudio Abbado, über Kompositionsstudien im Orchester und die Anfänge mit elektronischer Musik


Wiederentdeckung des Jahres

Noblesse oblige!

Die Musikgeschichte hat sie lange Zeit übersehen. Doch mit ihrem Musiktheater «Mazeppa» ist Clémence de Grandval ein Meisterwerk geglückt. Porträt einer außergewöhnlichen, vielseitig begabten Frau


Regisseur des Jahres

In freiem Flug

Es wurde höchste Zeit. Nun hat es endlich geklappt: Claus Guth ist «Regisseur des Jahres». Ein Porträt


Bilanz des Jahres

Das Gewicht der Welt free

Was bleibt von 2025/26?

Mann der Möglichkeiten free

Vor acht Jahren wurde Thomas Guggeis als Einspringer auf die große Bühne geworfen. Das Vertrauen hat er zurückgezahlt, der Frankfurter GMD ist zu einem Dirigenten von Übersicht, Witz und Phantasie gereift. Fertig ist er damit noch lange nicht

Wichtige Sängerinnen der Saison 25/26
Wichtige Sänger der Saison 25/26

Der belebte Raum

Seine Phantasie scheint grenzenlos zu sein. Und sein Sinn für Poesie ebenfalls. Kein Wunder, dass Etienne Pluss zu den gefragtesten Scénographen zählt. Ein Porträt

Wichtige Uraufführungen der Saison 25/26

Aus Liebe zum Theater

Ihre Kostüme sind gern mal schrill, doch wo nötig, kann sie auch schlicht und schön. Victoria Behr zählt zu den erfinderischsten Kostümbildnerinnen der Zunft. Ein Porträt

Kritikerinnen- und Kritikerumfrage 25/26
Wichtige Wiederentdeckungen der Saison 25/26


100. Geburtstag Henze und Bachmann

«... dass die Empfindung einzig retten kann»

Sie waren Seelenverwandte auf dem Boulevard Solitude – die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann und der Komponist Hans Werner Henze. Porträt einer höchst ungewöhnlichen, anders geformten Liebes-Beziehung


200. Todestag Carl Maria von Weber

«Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus»

Carl Maria von Weber gilt gemeinhin als Erfinder der romantischen Oper, die Kritik an seinen Bühnenwerken hält jedoch bis heute unvermindert an. Einige Anmerkungen zur Epoche und zur Problematik von Webers Schöpfungen anlässlich dessen 200. Todestags


100. Geburtstag Jon Vickers

Auf einsamen Höhen, mit engem Draht zu Gott

Unter den Heldentenören seiner Zeit war er ein Solitär. Zum 100. Geburtstag von Jon Vickers


150 Jahre Bayreuth

Hier gilt’s doch nach wie vor nur dem Mythos free

Die Bayreuther Festspiele feiern ihr 150-jähriges Bestehen. Anlass für eine Bestandsaufnahme


Éva Marton

«Ja, ich bin dankbar»

Sie ist eine der letzten Diven im Betrieb. Und Éva Marton steht dazu, auch ein halbes Jahrhundert nach ihrem sensationellen Met-Debüt. Ein Gespräch über Wagners Frauen, gute und nicht so gute Dirigenten, wunderbare Schriftsteller und die Heimat


Hindemith: Cardillac

Mord klingt nicht

Hindemith und Rihm: Einige vergleichende Betrachtungen anlässlich des 100. Geburtstags der Oper «Cardillac»


Regietheater

«Das Werk ist immer klüger als sein Autor»

Seitdem es den Begriff des «Regietheaters» gibt, steht er mehr oder minder in der Kritik. Aber was meint diese Tautologie eigentlich? Welche falschen und richtigen Erwartungen verbinden sich damit? Ein Podiumsgespräch mit den Regisseurinnen Tatjana Gürbaca und Ilaria Lanzino, dem regieführenden Dramaturgen Sergio Morabito und dem Dramaturgen Malte Ubenauf


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