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Opernwelt Jahrbuch (13/2022)

Opernwelt Jahrbuch 2022


Opernhaus des Jahres

Geweiteter Blick free

Wagemutiger Spielplan, kluge Inszenierungen, geschliffene musikalische Interpretationen, günstige Lage: Die Oper Frankfurt ist erneut «Opernhaus des Jahres», hat den «Chor des Jahres» unter ihrem Dach und verzeichnet mit Nikolaj Rimski-Korsakows «Nacht vor Weihnachten» auch die «Aufführung des Jahres»

Der Profi

Repertoire- und Raritätenkenntnis, Reisetätigkeit, und ein Herz fürs Kollektiv. BERND LOEBE, Intendant der Oper Frankfurt, hat sein Haus im Griff und immer noch einige Träume


Sängerin des Jahres

Weil sie es einfach tun muss free

Geistreich, gewitzt und auf der Bühne ein Großereignis: Vera Lotte Boecker ist «Sängerin des Jahres». Eine Hommage


Regisseur des Jahres

Nackter Mensch im leeren Raum

Kirill Serebrennikov ist «Regisseur des Jahres». Ein Porträt


Dirigent des Jahres

Der Unermüdliche

Kirill Petrenko ist, wenig Wunder, erneut «Dirigent des Jahres». Und doch hat sich einiges verändert. Eine Annäherung


Uraufführung des Jahres

Konsequent sachlich, kunstvoll expressiv

Peter Eötvös bleibt auch in seiner Oper «Sleepless» seiner Liebe zur Literatur treu. Ein Porträt des Komponisten und Dirigenten

«Die Welt ist größer, als wir denken»

Mit der sich auf ein Gemälde von Jan Vermeer beziehenden Roman-Vertonung «Girl with a Pearl Earring» hat Stefan Wirth seine erste Oper komponiert. Ein Gespräch über Klangfarben, subjektive Sichtweisen, Angstschwindel sowie unfassbare Umwälzungen


Wiederentdeckung des Jahres

Fremde Welten, tiefe Gefühle

Die zeitkritische Erfahrung der Oper «Frédégonde» und ihr Aktualitätsbezug. Ein Essay

Aus der Heimat hinter den Blitzen rot

Karol Rathaus’ Oper «Fremde Erde», beschreibt exemplarisch die Stimmung und Abgründe der 1930er-Jahre


Bilanz des Jahres

Auf zu neuen Ufern

Was bleibt von 2021/22?

Dichter lieben

Christian Gerhahers gemeinsam mit Gerold Huber realisierte Gesamtaufnahme der Schumann-Lieder ist die «CD des Jahres», gefolgt von Heinz Holligers Oper «Lunea» mit Gerhaher in der Titelrolle. Ein Zufall kann das nicht sein. Würdigung eines Ausnahmesängers

Wichtige Aufführungen und Persönlichkeiten der Saison

Der geteilte Himmel

Die Genres sind unterschiedlich, eines aber eint die «Bücher des Jahres», Hans Neuenfels’ «Fast nackt» und Volker Hagedorns europäische Musikerzählung «Flammen»: der Hang zum Fantastischen. Ebenfalls beachtlich: Sabine Zurmühls Sicht auf Cosima Wagner. Eine Werkschau


Zum 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann

Purpurschimmer der Romantik

E.T.A. Hoffmann als Opernkomponist


Forum Macht

Träume von mehr bis minder machtfreien Theatern

Ideen, wie sich die Verhältnisse an den Opernhäusern ändern könnten, haben sie alle. Doch die Vorstellungen, wie dies zu realisieren wäre, differieren. Ein Podium mit Birgit Meyer, der nach zehn erfolgreichen Jahren unsanft aus dem Amt gedrängten Intendantin der Oper Köln, Anna Skryleva, Generalmusikdirektorin am Theater Magdeburg, Louisa Proske, Hausregisseurin und Stellvertretende Intendantin an den Bühnen Halle, und der Dramaturgin Yvonne Gebauer


James Joyce Ulysses

Love’s Old Sweet Song

Über die Musikalität von James Joyces Jahrhundertroman «Ulysses»


Zum 100. von Georg Kreisler

«Ich hab’ Opern schrecklich gern!»

Zum 100. Geburtstag: Ein Blick auf Georg Kreisler und dessen Musiktheater-Hassliebe


Christine Mielitz

«Es muss genau sein»

Vor gut fünfzig Jahren hat sie erstmals ein Bühnenwerk inszeniert, Igor Strawinskys «Geschichte vom Soldaten». Und schon damals setzte Christine Mielitz auf das goldene Handwerk des Regieführens als Basis ihrer nachschöpferischen Arbeit. Ein Gespräch über Traditionen, richtige und falsche Frauenbilder sowie den Sinn und Unsinn von Aktualisierungen


Postdramatisches Theater in der Oper

Unterwegs ins Ungewisse

Was ist, was könnte «postdramatisches Theater» sein? Wie sieht ein «postdramatisches» Musiktheater aus? Wie klingt es? Ein Essay


Dvořák Dekalog

Rusalka und ihre neun vergessenen Geschwister

Eigentlich hat es nur eine Oper von Antonín Dvořák auf die europäischen Opernbühnen geschafft. Doch das Bühnen-Œuvre des tschechischen Komponisten bietet weit mehr. Ein Essay


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