Suchlauf TV-Programmhinweise für August/September
5.8./Sonntag
19.15, 3sat: Abseits der Festspiele.
Salzburg und die Kunst
Ein Film von Peter Beringer
6.8./Montag
20.15, arte: Citizen Kane
Spielfilm (1941) von und mit Orson Welles
8.8./Mittwoch
21.45, arte: Der Weg nach innen:
Hermann Hesse Dokumentation (2012) von Andreas Christoph Schmidt anlässlich des 50. Todestages
15.8./Mittwoch
22.
45, arte: Der Knochenmann
Spielfilm (2009) von Wolfgang Murnberger, mit Josef Hader, Birgit Minichmayr, Christoph Luser, Josef Bierbichler
18.8./Samstag
20.15, 3sat: Don Juan oder
Die Liebe zur Geometrie
von Max Frisch, mit Herbert Föttinger, Petra Morzé u.a., Regie Thomas Birkmeir. Aufzeichnung aus dem Theater
in der Josefstadt Wien
19.8./Sonntag
16.55, 3sat: Verlorene Liebesmüh
Spielfilm (2000) nach Shakespeare von und mit Kenneth Branagh
17.40, arte: Klaus Maria Brandauer –
Der Spieler. Ein Porträt von Johanna
Schickentanz
21.8./Dienstag
14.40, arte: Die Marquise von O...
Spielfilm (1976) nach Kleist von Eric
Rohmer, mit Edith Clever, Bruno Ganz, Peter Lühr, Otto Sander u.a.
25.8./Samstag
20.15, 3sat: Der Turm von Uwe Tellkamp, mit Anna-Katharina Muck, Benjamin Höppner, Benjamin Pauquet u.a.,
Regie Wolfgang Engel. Aufzeichnung aus dem Dresdener ...
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Theater heute August/September 2012
Rubrik: Daten, Seite 65
von
Die Wiener Festwochen sind das Superschwergewicht unter den Sommerfestivals im deutschsprachigen Raum: 30 Produktionen allein im Schauspielprogramm, darunter aufwändige Eigengewächse und internationale Großproduktionen, aber auch zahlreiche
Entdeckungen jenseits des Establishments.
Dagegen behauptet die Biennale Neue Stücke aus Europa in Wiesbaden und Mainz auch...
Sie ist die Grande Dame der deutschen Bühnenverlage, er der Dandy der deutschen Theaterwissenschaft: Maria Sommer, 90, leitet bis heute den Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb. Im Gespräch erzählt sie von ihrem Einsatz für die Urheberrechte und ihrer Freundschaft mit Günter Grass, Christa Wolf und George Tabori.
Andrzej Wirth, 85, übersetzte mit Marcel Reich-Ranicki...
Erst vor Kurzem beschäftigte das Stuttgarter Staatsschauspiel sich en passant mit Albert Camus’ «Die Gerechten» (1949). Im nahe gelegenen Tübingen folgte jetzt mit Jean-Paul Sartres «Die schmutzigen Hände» (1948) das nächste Stück rund um die Frage, ob der politische Mord zur Durchsetzung hehrer Ideale gerechtfertigt sei. In beiden Fällen greift ein mit linken...
