Premieren im Oktober · On Tour

Theater heute - Logo

Aachen, Theater
31. Veiel, Das Himbeerreich
R. Bernadette Sonnenbichler
 
Aalen, Theater der Stadt
4. Walser, Eine Stille für Frau Schirakesch
R. Tina Brüggemann & Tonio Kleinknecht

Anklam, Theater
25. Williams, Endstation Sehnsucht
R. Oliver Trautwein

Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
6. Schiller, Wilhelm Tell
R. Tamara Korber

Augsburg, Theater
3. SKART, Mein Freund der Baum
R.

Markus Christ, Stephan Janitzky, Philipp Karau, Stephanie Kayß, Mark Schröppel
13. Wilhelm, Der Brandner Kaspar und das ewig’ Leben
R. Markus Trabusch

Baden-Baden, Theater
2. Fischer, Homevideo
R. Laura Huonker

Basel, Theater
17. Gay/Far a day cage, The Beggar’s Opera
R. Tomas Schweigen
18. nach Schiller, Johanna von Orleans
R. Béatrice Goetz, Patrick Gusset
31. Keller, Das Fähnlein der sieben Aufrechten
R. Nikolaus Helbling

Berlin, Berliner Ensemble
15. Horváth, Don Juan kommt aus dem Krieg
R. Luc Bondy

Berlin, Deutsches Theater
10. Milisavljevic, Brandung
R. Christoph Rüping
11. Highsmith, Der talentierte Mr. Ripley
R. Bastian Kraft
27. van den Bos, Leerlauf
R. Marvin Simon

Berlin, Theater an der Parkaue
6. Praml, Wenn du nicht mehr da bist – Projekt mit drei Generationen (U)
R. Joanna Praml
16. Andersen, Die Schneekönigin
R. Susanne ...

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Theater heute Oktober 2013
Rubrik: Daten, Seite 62
von

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Einmal im Leben «gültig» sein

1
«In der Nacht des 14. März 1939 träumte Jaromir Hladik, Autor der un­vollendeten Tragödie DIE FEINDE, einer RECHTFERTIGUNG DER EWIGKEIT und einer Untersuchung der indirekten jüdischen Quellen bei Jakob Böhme, in einer Wohnung in der Zeltnergasse in Prag von einer großen Schachpartie.»

So lautet der erste Satz von JORGE LUIS BORGES’ achtseitiger Erzählung DAS...

Und plötzlich ist da die Huppert

Geht eine Intendanz zu Ende, bekommt der Briefträger das spätestens dann zu spüren, wenn einer jener backsteinschweren «Das alles haben wir in all den Spielzeiten gestemmt»-Wälzer ausgeliefert wird. Hortense Archambault und Vincent Baudriller haben es dieses Jahr etwas raffinierter gemacht und sich von Jérôme Bel einen Rückblick inszenieren lassen, der nicht auf...

Denkspiele ins Irgendwo

Warum ist nur noch niemand auf die Idee gekommen: Wer keinen Job mehr hat, wird erschossen. Das löst alle Probleme der Arbeitslosigkeit, steigert die Produktivität, spart Sozial­ausgaben und reduziert die Unzufriedenheit nachhaltig. Die vierteljährlichen Hinrichtungen lassen sich nach altrömischem Vorbild in einer großen Arena attraktiv anrichten. Kein Wunder, dass...