Vorschau - Impressum (1/2021)
Sylvana Krappatsch kann mit Stationen in Frankfurt, Wien, am Schauspielhaus Zürich und den Münchner Kammerspielen auf reiche Ensemble-Erfahrungen bauen. Zur Zeit ist sie am Schauspiel Stuttgart zu sehen – ein Porträt
Das Pangolin hat viele Fans, die ihm an den Gürteltierpanzer wollen. Vermutlich deshalb hat er ihnen das Corona-Virus beschert.
Über Zoonosen und andere menschliche Probleme denkt Dea Loher nach
Jutta Lampe, ein Fixstern der alten Schaubühne unter Peter Stein, ist in Berlin gestorben. Eindrücke aus einem Schauspielerinnenleben
Theater heute 2/2021 erscheint am 29. Januar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 60. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael ...
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Theater heute Januar 2021
Rubrik: Service, Seite 64
von
Schon seine erste große Berliner Inszenierung war eine Entdeckung – in doppelter Hinsicht. Fred Berndt, der langjährige Bühnenbildner und ehemalige Assistent von Karl-Ernst Herrmann, inszenierte 1982 an der Schaubühne am Lehniner Platz Eduardo de Filippos «Die Kunst der Komödie». Damit etablierte sich Fred Berndt als Regisseur und zugleich de Filippo in den...
Seit 100 Jahren gibt es die Salzburger Festspiele, seit 90 Jahren gibt es ihr charakteristisches Logo. Vor goldenem Hintergrund zeigt es eine antike Theatermaske, die Silhouette der Festung Hohensalzburg und die rot-weiße Flagge des Landes Salzburg. Das 1931 erstmals verwendete Logo geht auf ein Plakat zurück, das die damals 24-jährige Künstlerin Leopoldine «Poldi»...
«Warum hört ihr bei Corona der Wissenschaft zu, und beim Klimawandel nicht? Die Gefahr ist doch die gleiche: Es lauert der Tod. Nur für viel mehr Menschen», fragt die 18-jährige Lei, und der 13-jährige Kester legt nach: «Warum sollen wir für eine Zukunft lernen, wenn niemand etwas unternimmt, um diese Zukunft zu retten?» Riesige Projektionen junger...
