Premieren 4/23

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AACHEN, GRENZLANDTHEATER
28. Ellis, How to Date a Feminist
R. Eva Brunner

AACHEN, THEATER
27. Bechtel und Zeppenfeld, Woher und Wohin (AT) (U)
R. Clemens Bechtel
29. Kehlmann, Tyll
R. Ewa Teilmans

ALTENBURG/GERA, THEATER
2. Kressin, Liebe macht frei
R. Manuel Kressin

ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD-VON-WINTERSTEINTHEATER
1.

Coward und Chatten, Zwei Geister sind einer zuviel (Blithe Spirit)
R. Jasmin Sara Zamani

BADEN-BADEN, THEATER
15. Kleist, Amphitryon
R. Felix Prader
28. Gather, Die Partikel eines Tages
R. Milan Gather (Junges Theater)

BASEL, THEATER
28. Steinbeck, Die beste aller Zeiten
R. Franz Broich

BAUTZEN, THEATER
15. Gavran, Piwo (Bier)
R. Alexander Marusch
28. Ibsen, Ein Volksfeind
R. Stefan Wolfram
29. Kalman, Die Zirkusprinzessin
R. Kai Anne Schuhmacher

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
22. Brecht, Herr Puntila und sein Knecht Matti
R. Christina Tscharyiski

BERLIN, DEUTSCHES THEATER
1. Reza, Anne-Marie die Schönheit
R. Friederike Drews

BERLIN, GRIPS THEATER
14. Banda Agita, Oana Cîrpanu
R. Oana Cîrpanu

BERLIN, MAXIM GORKI THEATER
16. Sophokles, Antigone
R. Leonie Böhm

BERLIN, SCHAUBÜHNE
19. Satter, House of Dance (DE)
R. Tina Satter

BERLIN, THEATER AN DER PARKAUE
14. Korsinsky ...

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Theater heute 4 2023
Rubrik: Daten, Seite 63
von

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Gerade fuhr der elfjährige Renat noch mit dem Skateboard auf der Bühne herum. Nun hält ihn eine fremde Frau an der Hand und erzählt vorne am Bühnenrand, dass sein Onkel vor wenigen Tagen im Ukraine-Krieg gefallen ist. Dass seine Mutter Marta gerade nach Irpin zurückgefahren ist, um ihn zu beerdigen. Nein, nein, das können wir so nicht machen, ruft die musikalische...

Diva der Niederlage

Auf der Bühne dreht sich ein Sandhaufen mit drei weißen Monoblockstühlen, darüber kreist eine gigantische orangene Sonne aus Scheinwerfern unter Pergamenthaut (Bühne Sabine Mäder). Könnte irgendwo in der Wüste sein oder in provinzieller Einöde, vielleicht sogar ganz in der Nähe. Eine Frau, eindeutig overdressed im cremefarbenen Kleid mit hoher Taille und langem...

Parents terribles

Es ist ein Märchenwinter unter den Schweizer Jungdramatiker:innen. Schon wieder «Hänsel und Gretel»: Nach Kim de l’Horizons ökoqueerem Update in Bern, in dem Gretel sich als Klima-Greta outete, nimmt sich jetzt Alexander Stutz in St. Gallen den kannibalistischen Stoff vor, und seine Grethel, merkwürdigerweise mit h geschrieben, ist so ziemlich das Gegenteil der...