Der konstitutive Konflikt

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Jeder kennt sein Spezial-Ärgernis, aber gibt es auch einen Konflikt, der uns alle etwas angeht? Und wenn ja, wie viel? Und was bedeutet das fürs Theater?

Ein Blick auf die Konfliktlagen der letzten Saison und in die «Süddeutsche Zeitung» vom 28. März. Über die Münze der Größe, die Meister der Partikularisierung, politische Konfliktvermeidung, Freunde suchen, große Störer, Hegels Lücke und einen müden Helden.

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Theater heute Jahrbuch 2011
Rubrik: 2, Seite 52
von

Weitere Beiträge
Das Schreiben kommt nach der Wut

I.
Dem Wunsch der Redaktion nach einem Wutanfall und ungezügelter Wut muss ich wie folgt begegnen: Selbst mir, dem durch sich abwech­selnde und ergänzende Ungeduld und Verschlafenheit viel entgeht, konnte unmöglich entgehen, dass ich mich durch eigenes Zutun offen­sichtlich zum Wutlieferanten qualifiziert habe.

Dazu ist zunächst einmal anzumerken, dass es mir...

Uraufführungen und deutschsprachige Erstaufführungen der neuen Spielzeit

Uraufführungen 

      
A
Frank Abt/Dirk Schneider Wenn die Sonne immer noch so schÖn scheint … (Theater Osnabrück) ·· Andcompany & Co. nach Schiller Der (kommende) Aufstand (Oldenburgisches Staatstheater) ··Sefi Atta Hagel auf Zamfara (Theater Krefeld/ Mönchengladbach)

B
Lukas Bärfuss ZwÖlftausend Seiten (Schauspielhaus Zürich) ·· Martin Baltscheit Die besseren...

Sanftheit generiert Rhythmusprobleme

Nach der Erzählung eines Bekannten … (der einen Antrag stellte zur finanziellen Förderung eines Theaterprojekts. Und weshalb gesprochen werden konnte, und deshalb umgehend die Gelder geflossen sind.)

Ich würde gerne einen Antrag auf Gelder schreiben und stellen, und darin mit meiner erworbenen Kompetenz glänzen und wissen, dass die am anderen Ende verstanden wird...