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03.12. – 05.05 Uhr
Geistliche Polyphonien
Das Ensemble Les Cris de Paris und Geoffroy Jourdain bieten in einem Konzert in der Kirche Saint-Jacques in Reims Psalme und Motetten von Heinrich Schütz dar. Eine Aufnahme ist bei harmonia mundi erhältlich.

03.12. – 16.10 Uhr
Maria Callas forever
Zum 100.

Geburtstag widmet Arte der «Primadonna assoluta» einen Thementag; angefangen mit ihrem Auftritt als Tosca in London 1965 über ihre Konkurrenz zu Renata Cebaldi in der Doku «Die großen Musikrivalen» bis zu ihrem ersten Auftritt in Paris 1958.

04.12. – 00.30 Uhr
Marie Jacquot dirigiert Weill, Dukas und Korngold
Neben Paul Dukas‘ «La Péri» und «Zauberlehrling» widmen sich Jacquot und das hr-Sinfonieorchester Korngolds Cellokonzert und Weills zweiter Symphonie.

10.12. – 17.40 Uhr
Sternstunden der Musik: Franco Zeffirellis «La Bohème»
Zeffirellis Verfilmung von Puccinis Oper war der erste im Studio gedrehte, zudem der erste von Herbert von Karajan musikalisch geleitete Opernfilm. Die Dokumentation blickt zurück auf den Entstehungsprozess.

16.12. – 22.30 Uhr
Verdi: Don Carlo
Das Teatro alla Scala eröffnet die Opernsaison 2023/24 mit Verdis «Don Carlo» in einer Inszenierung von Lluís ...

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Opernwelt Dezember 2023
Rubrik: Service, Seite 59
von

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Man hatte es geahnt. Dieser Abend würde ihr Abend werden, eine Demonstration außergewöhnlichen Könnens. Und Asmik Grigorian, seit ihrem atemraubenden Auftritt als Salome bei den Salzburger Festspielen 2018 in Romeo Castelluccis magisch-mystischer Inszenierung unangefochtene Königin in dieser Partie, enttäuschte ihre Fans nicht. Die litauische Sopranistin...

Gestisch prägnant

Glucks letzte für Paris geschriebene Oper «Écho et Narcisse» war nach fünf vorausgegangenen Triumphen ein schneidender Misserfolg. Das am 24. September 1779 an der Académie Royale de Musique uraufgeführte Drame lyrique entsprach so gar nicht den Erwartungen, mit denen man vier Monate nach der triumphalen Premiere von «Iphigénie en Tauride» einem neuen Werk des...

Die Kette um ihren Kopf

Italo Montemezzi wurde vom Klima der Verismo-Oper geprägt und blieb ihr stets verbunden, auch wenn er seinen kulturellen Horizont erweiterte. Bei der Orchestrierung orientierte er sich hauptsächlich an den Lehren Wagners, in geringerem Maße an denen Debussys. Von seinen sieben Bühnenwerken wird nur «L’amore dei tre re» (Die Liebe zu den drei Königen) von Zeit zu...