Impressum März 2021

Opernwelt - Logo

62. Jahrgang, Nr 3
Opernwelt wird herausgegeben von Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

ISSN     0030-3690
Best.-Nr.     752342

REDAKTION OPERNWELT
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55

Fax: +49(0)30/25 44 95 12
redaktion@opernwelt.de

www.opernwelt.

de

REDAKTION
Jürgen Otten (V. i. S. d. P.)

REDAKTIONSBÜRO
Andrea Kaiser | redaktion@opernwelt.de

GESTALTUNG | BILDREDAKTION
Angelika Stein | foto@opernwelt.de
Christian Henjes

ANZEIGEN PRINT UND DER-THEATERVERLAG.DE
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/8970400
Fax: +49(0)2154/41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de

VERLAG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de

VERLEGER UND GESCHÄTFTSFÜHRER
Michael Merschmeier

ABONNEMENT UND VERTRIEB
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991 | Fax: 030/ 201 64 992
der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de

UNSER DIGITALES ANGEBOT FINDEN SIE UNTER:
www.der-theaterverlag.de/shop
oder in Ihrem App- oder Google Play-Store.

DRUCK
QUBUS media GmbH, Hannover

PREISE (D)
Einzelheft 18,– Euro | Doppelheft 18,– Euro
Jahrbuch 35,– Euro

A ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt März 2021
Rubrik: Service, Seite 64
von Red.

Weitere Beiträge
Anwalt der Randfiguren

In Stendhals «Vie de Rossini» von 1823 steht der Satz «Réfléchir sur les beaux-arts, fait sentir» – Nachdenken über die schönen Künste macht fühlen. Der Gedanke könnte vom Publizisten Uwe Schweikert stammen, von 1971 bis Ende 2003 Lektor des Metzler-Verlags, seit 1992 dort verantwortlich für ein exquisites Musikprogramm, und seit vielen Jahren Mitarbeiter der...

Schwarze Kacheln

Die «grauenvolle Stille», welche Florestan im finstersten Winkel des Staatsgefängnisses von Sevilla umfängt, ist so beredt wie eine Generalpause in einer Symphonie von Anton Bruckner. Die Assoziationsmaschine seines Gehirns läuft auf Hochtouren. Er denkt zurück an des Lebens Frühlingstage und antizipiert zugleich hellere Zeiten, imaginiert «sanft säuselnde Luft»,...

Die Schrankwand spielt mit

Man kann Geschichten immer wieder neu und anders erzählen. Selbst bei einer Oper, die alle zu kennen glauben, ist das möglich, in diesem Fall Gioachino Rossinis Buffa «Il barbiere di Siviglia». Für die Produktion der Norske Opera Oslo, die im November 2020 Premiere hatte, war die Regisseurin Jetske Mijnssen verantwortlich, mit der ich zuletzt bei Giovanni Legrenzis...