Impressum Jahrbuch 2018
59. Jahrgang, Jahrbuch 2018
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Herr Loebe, Sie sind seit 16 Jahren Intendant in Frankfurt. Was macht das Fundament eines guten Opernhauses aus?
Wichtig ist, dass die Kollektive – Orchester und Chor, aber auch Bühnentechnik, die verschiedenen Abteilungen – wie selbstverständlich auf einem hohen Niveau arbeiten, auf dem man immer noch etwas herauskitzeln kann. Wir haben in Frankfurt die Situation,...
Klassisch und nahezu dogmatisch argumentiert: Maler haben auf der Bühne nichts zu suchen. Malerei ist zweidimensionale Raumkunst, Theater dreidimensionale Zeitkunst. Beides zusammengespannt, verträgt sich schlecht. Das letzte Wort in dieser Sache?
In der Praxis drängten sich immer wieder andere Gesichtspunkte als Misslichkeiten vor. Ob Oskar Kokoschkas Entwürfe...
Im altgriechischen Theater war die Verschmelzung von gesprochenem Wort und (improvisierter) Musik selbstverständlich. Drama und Melos, Text und Klang, Sprechen und Singen agierten gleichsam auf Augenhöhe. Erst unter dem Einfluss der durchkomponierten Oper begannen sich die Gewichte zu verschieben: «Prima la musica, poi le parole» – der Titel des Einakters von...
