Dokumentation 2018/19
DEUTSCHLAND
Aachen
Theater Aachen
GENERALINTENDANT UND GESCHÄFTSFÜHRER: Michael Schmitz-Aufterbeck
GENERALMUSIKDIREKTOR: Christopher Ward
VERWALTUNGSDIREKTORIN UND GESCHÄFTSFÜHRERIN: Judith Wollstädter
CHEFDRAMATURGIN: Inge Zeppenfeld
KÜNSTLERISCHE BETRIEBS- UND ORCHESTERDIREKTORIN: Melanie Plank
ORCHESTERDISPONENT UND STV: ORCHESTERDIREKTOR: Amadeus Kausel
ORCHESTERBÜRO UND KBB: Claudia Scheibe
CHORDIREKTORIN: N.N.
DIRIGENTEN: Christoph Altstaedt, Rasmus Baumann, Benjamin Bayl, Berthold Botzet, Ulrich Brassel, Hermann Godland, Mathis Groß, Klaus Schuhwerk, Karl Shymanovitz, Justus Thorau (Stellv. GMD und 1. Kapellmeister), Hiroshi Ueno, Christopher Ward
REGISSEURE: Jarg Pataki, Ludger Engels, Ewa Teilmans, Elisabeth Pedross, Nina Russi, Joan Anton Rechi, Ute M. Engelhardt, Ramona Bartsch
BÜHNEN- UND KOSTÜMBILDNER: Mathias Baudry, Sandra Münchow, Andreas Becker, Mathis Neidhardt, Annemarie Bulla, Maria Scheibinger, Dorothee Joisten
SOLISTEN: Larisa Akbari, Louise Alder, Patricio Arroyo, Tzimon Barto, Angela Brower, Woong-jo Choi, Marion Eckstein, Christoph Eß, Felix Giglberger, Roger Hodgson, Suzanne Jerosme, Fanny Lustaud, Julia Mintzer, Joseph Moog, Lena Neudauer, Quadro Nuevo, Irina Popova, ...
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Die Inszenierungen, in denen sie auftrat, besaßen wenig oder gar keine Sprengkraft. Umso mehr durfte man sich an der vokalen Virtuosität erfreuen, die Anna Netrebko versprühte – als Maddalena di Coigny im Mailänder «Andrea Chénier», wo sie für «die einsam hohe Kunst der cremigen Phrasierung, hell-licht schwebende Spitzentöne, glühende Piani und gutturale...
Trompeten erschallen mit mutigem Ton und gehen, während daß verwandelt wird, in ein wildes Kriegsgetümmel über, das Orchester fällt ein bei offener Szene und wird von kriegerischen Instrumenten hinter der Szene begleitet.» Keine Frage: Friedrich Schiller wusste ziemlich genau, was er hören wollte zwischen der fünften und sechsten Szene des zweiten Akts seiner...
Wer hätte das gedacht? Dass einer, um den es zeitweilig schon etwas still geworden war, der mit dem Theaterbetrieb, mit der Theaterkunst haderte, wieder zu den stärksten, markantesten Stimmen im Konzert der zeitgenössischen Opernregie zählen würde? Im Januar ist Peter Konwitschny 73 Jahre alt geworden, doch von Erschöpfung ist nichts zu spüren. Im Gegenteil – mit...
