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Pläne der Redaktion

Ein «Sturm» als Vermächtnis: Peter Brooks letzte Inszenierung «Tempest Project» bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen

Die Wahlen im Herbst werfen ihre Schatten voraus auf die polnische Kulturpolitik.

Ein Gespräch mit dem Regisseur Jan Klata

Was wäre heute eine angemessene Pest-Epidemie? Die Klimakrise natürlich, meint Thomas Köck in seiner «Ödipus»-Überschreibung «forecast:ödipus»: der Stückabdruck

Theater heute 7/2023 erscheint am 29. Juni

Impressum

Die Theaterzeitschrift im 64. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.) 
Redaktionsbüro 
Katja Podzimski 
Gestaltung
Christian Henjes 

Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute

Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12 
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers

Anzeigen Print und Online
MediaService Kusche, Annika ...

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Theater heute Juni 2023
Rubrik: Impressum, Seite 72
von

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BERLIN, GEORG KOLBE MUSEUM bis 20.8., Tilla Durieux. Eine Jahrhundertzeugin und ihre Rollen
Anhand zahlreicher Kunstwerke von bedeutenden Künstler:innen und Dokumenten aus dem Nachlass Tilla Durieux’ wird ein Panorama des Lebens der Künstlerin sowie der Kulturund Theatergeschichte des 20. Jahr -hunderts erlebbar.

BERLIN, HOCHSCHULE FÜR SCHAUSPIELKUNST ERNST BUSCH...

Vergnügen ist Arbeit

Wenn das Telefon klingelt, ist der Spaß vorbei. Dann ist Rom in der Leitung, die Pflicht ruft. Immerhin leben Antonius und Kleopatra noch im Zeitalter der Wählscheibenapparate mit Kringelschnur, die Erreichbarkeit bleibt also überschaubar. Sonst würde Shakespeares Plot auch in sich zusammenbrechen, der zwischen Äypten und Rom zwei Welt- und Menschenbilder...

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bis 28.8., Nino Haratischwili: «Georgien hat mich nie verlassen»

Dokumentation, Deutschland 2022 Regisseurin Eva Gerberding hat Nino Haratischwili nach Tiflis begleitet. Die Dokumentation taucht mit Archivmaterial, Interviews und kleinen Spielszenen ein in das Georgien der 1990er Jahre. 
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