Vorschau/Impressum 6/23
Pläne der Redaktion
Ein «Sturm» als Vermächtnis: Peter Brooks letzte Inszenierung «Tempest Project» bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen
Die Wahlen im Herbst werfen ihre Schatten voraus auf die polnische Kulturpolitik.
Ein Gespräch mit dem Regisseur Jan Klata
Was wäre heute eine angemessene Pest-Epidemie? Die Klimakrise natürlich, meint Thomas Köck in seiner «Ödipus»-Überschreibung «forecast:ödipus»: der Stückabdruck
Theater heute 7/2023 erscheint am 29. Juni
Impressum
Die Theaterzeitschrift im 64. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Sönke Reimers
Anzeigen Print und Online
MediaService Kusche, Annika ...
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Theater heute Juni 2023
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Am 23. April dieses Jahres ist der Berliner Theaterwissenschaftler Joachim Fiebach im Alter von 88 Jahren gestorben. Von 1995 bis 1998 habe ich bei ihm studiert, danach haben sich unsere Wege nur noch sporadisch gekreuzt. Angesichts seiner mehr als ein halbes Jahrhundert umspannenden akademischen Karriere und einer noch viel länger währenden Beschäftigung mit dem...
Per aspera ad astra. Durch Niederungen zu neuen Höhen. Zwei Jahre nach der wirklich sauren Corona-Ausgabe ist die große Biennale des Kinder- und Jugendtheaters «Augenblick mal!» zurück. Und stärker denn je. Die Bildschirme des Social-Distancing-Festivals 2021 sind vergessen, man streift wieder durch die ganze Stadt Berlin und lässt sich etwa am Grips Theater zu den...
Lana del Rey erschießt einen Polizisten; im Keller philosophiert ein Gurkenglas; das überhitzte Anthropozän endet, weil sich die Menschen in Stühle, Blumen oder Goldfische verwandeln; und zum vermutlich ersten Mal in der Theatergeschichte wird beim Festival «News Stages South East» eine Liebeserklärung in Binärcode vorgetragen. Diese beginnt mit «01001001», dauert...
