Szenografie im deutschsprachigen Raum:
BERLIN
Universität der Künste
Studiengang Bühnenbild
Leitung: Prof. Hartmut Meyer
Postanschrift: Postfach 120544, 10595 Berlin
Studienort: Lietzenburger Str. 45, 10789 Berlin
Studieninformation: Allgemeine Studienberatung der UdK:
Tel. (030) 3185-2204
www.udk-berlin.
de
Zugangsvoraussetzungen
– erfüllte Schulpflicht
– für Ausländer und Ausländerinnen ausreichende deutsche Sprachkenntnisse
Zugangsvoraussetzungen MA:
– Hochschulabschluss im Bachelorstudiengang Bühnenbild an der Universität der Künste Berlin oder in einem gleichwertigen Studiengang einer anderen Hochschule
– besondere künstlerische Eignung
– für Ausländer und Ausländerinnen ausreichende
deutsche Sprachkenntnisse
Bewerbungsfrist
Mitte März bis Mitte April für das Wintersemester.
Termine für das aktuelle Jahr bitte online oder telefonisch erfragen
Zulassungsverfahren
1. Zulassungsantrag
2. Vorauswahl (Mappe)
3. Endauswahl ( 3 Tage Eignungsprüfung und Bewerbungsgespräch)
Informationen zum Profil des Studiengangs und mehr:
www.bühnenbild.udk-berlin.de
www.udk-berlin.de
Anzahl der Studierenden im BA- und MA-Studiengang
ca. 26
Abschluss
Bachelor of Arts (BA) nach 6 Semestern.
Master of Arts (MA) nach 4 Semestern.
Umfeld
Weitere ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute August-September 2014
Rubrik: Ausbildung, Seite 41
von
Anfangsstation: Bahnhof, Ort der Unruhe, des Aufbruchs und Durchgangs. Im Bochumer Schauspielhaus bleibt auf weitgehend leerer Bühnenfläche, über die Raimund Bauer nichts als eine Lichtbrücken-Installation hängt, die Drehscheibe der konkrete und metaphorische Ort des Karl Siebrecht. Der 16-Jährige kommt, mutterseelenallein, aus der Uckermark ins Berlin der späten...
Gott ist nicht tot. Nur einfach nicht da. Stattdessen ragt ein Kran von einer mehrstöckigen Plattform krakenhaft ins Nirgendwo. Das Studierzimmer: eine Schmuddelecke mit Waschbecken, und auch sonst hat sich einiges verändert im meistzitierten deutschen Drama, und das mit Recht, versteht sich, «denn alles, was entsteht/Ist wert, dass es zugrunde geht …» etc. pp....
Es ist widersprüchlich, was auf einen einprasselt, wenn man sich heute für Bühnen- und Kostümbild als Beruf entscheidet: Einerseits ist offensichtlich, dass das Visuelle einen enormen Bedeutungsschub in der gesellschaftlichen Wahrnehmung erfährt. Bilder, und damit auch die Bilder jeder Inszenierung, sind in der Foto-, Film und Symbolflut der Massenmedien, online...
