Daten (3/2020)
Aachen, Das Da Theater
12. Dupont und Hirtz, Auf und davon (U)
R. Maren Dupont
Aachen, Grenzlandtheater
4. Simon, Barfuß im Park
R. Stefan Herrmann
Aachen, Theater
5. Maja Zade, Status Quo
R. Sylvia Sobottka
7. Schiller, Die Jungfrau von Orléans
R. Sarah Klöfer
13. nach Wallace, Kurze Interviews mit fiesen Männern
R. Tanja Krone
Altenburg Gera, THeater
27. Zeller, Vater
R.
Johanna Hasse
Augsburg, Sensemble Theater
13. Kelly, Waisen
R. Jörg Schur
Baden-Baden, Theater
13. Delaporte und de la Patellière, Der Vorname
R. Katrin Hentschel
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
6. Horváth, Jugend ohne Gott
R. Elsa-Sophie Jach
14. Köck, Paradies fluten/hungern/spielen
R. Cilli Drexel
Basel, Theater
19. Wilder, Unsere kleine Stadt
R. Anne-Louise Sarks
28. nach Molinari, Hier ist noch alles möglich (U)
R. Claudia Bossard
Bautzen, Theater
4. Ratthei, Greta
R. Ralph Hensel (Sorbisches Schauspielstudio)
20. Projekt, Preki – Durich – Loborka
R. Mirko Brankatschk
Berlin, Berliner Ensemble
28. nach Kästner, Fabian oder Der Gang vor die Hunde
R. Frank Castorf
Berlin, Deutsches Theater
1. Schmalz, jedermann (stirbt)
R. Data Tavadze
8. nach Boccaccio, Decamerone
R. Kirill Serebrennikov
21. Strindberg, Fräulein ...
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Theater heute März 2020
Rubrik: Daten, Seite 61
von
Julien stürzt hart. Blutig der Schädel und das Hemd, so findet der Abbé den Burschen am Boden. Juliens Vater hat wieder zugeschlagen. Mit dem Buchrücken, den er Julien entriss, weil ein Brettersägersohn seiner Ansicht nach keine Flausen im Hirn braucht, sondern Schwielen an den Händen. Weil aber der Abbé ein Herz für kluge Köpfe hat, rafft er dieses Bündel...
Die einzige Profischauspielerin im Team, Hanna (Werth), gibt gleich zu Beginn den Problemtakt vor: «49 Prozent der Deutschen geben an, dass in ihrer Familie der Nationalsozialismus abgelehnt worden wäre. Niemand möchte gerne Nazis in der Familie haben.» Schon klar, aber: «Irgendjemand muss es gewesen sein. Hitler hat sich ja nicht selbst vom Straßenrand aus...
Für alle Freunde der Statistik: Der Theatertreffen-Jahrgang 2020, der erste mit einer obligatorischen Frauenquote von mindestens fünf Regisseurinnen, versammelt sechs Frauen und vier Männer. Quote also übererfüllt! Genauer handelt es sich um drei (moderne) Klassiker, drei neue Stücke, ein Tanztheaterprojekt, ein Visual Poem, eine Theaterinstallationsperformance,...
