Daten (12/2020)
Aalen, Theater der Stadt
2. Ebel, Ox & Esel – Eine Art Krippenspiel
R. Winfried Tobias
Altenburg Gera, THeater
10. nach den Gebrüdern Grimm, Rumpelstilzchen
R. Manuel Kressin
Annaberg-Buchholz, Winterstein-Theater
1. nach den Brüdern Grimm, König Drosselbart
R. Andreas Ingenhaag
5. nach Higgins, Harold und Maude
R. Karl Georg Kayser
Augsburg, Theater
3.
Gavran, Eiscreme (DE)
R. Petra Wintersteller
Baden-Baden, Theater
1. Löhle nach Grimm, Die Bremer Stadtmusikanten
R. Thomas Höhne
12. Uhl, Stadt Land Oos (U)
R. Michael Uhl
13. Tabori, Mutters Courage
R. Franziska Stuhr
19. Projekt, Die Suche nach dem verlorenen Musical
R. Ingmar Otto
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
4. Ravenhill, Der Stock (DE)
R. Matthias Köhler
6. Maar und Limmer, Herr Bello und das blaue Wunder
R. Jana Vetten
Basel, Theater
3. Les Reines Prochaines & Friends, Alte Tiere hochgestapelt
R. Les Reines Prochaines & Friends
18. nach Östlund, The Square
R. Tom Kühnel
Bautzen, Theater
1. nach Preußler, Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
R. Franziska Ritter
4. Gavran, Lachen verboten
R. Jaša Jamnik
8. Brankatschk, Cmjeła Hana chce do dowola lecec
R. Mirko Brankatschk
Berlin, Deutsches Theater
6. ...
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Theater heute Dezember 2020
Rubrik: Daten, Seite 56
von
Schwer gebeutelt von Corona-Restriktionen und trotzdem am Start: Reports aus München, Basel und Dessau.
Ein Bericht von der Burning-Issues-Konferenz in Hamburg und eine Keynote von Tucké Royale, der sich als Künstler nicht einvernehmen lassen will
Der zweite Lockdown hat auch unsere Heftplanung durcheinandergewirbelt. Nun aber wirklich: ein Porträt von Taner...
Am Anfang ist das Wort. Nicht das der Befragerin, Dorte Lena Eilers, sondern das der Befragten: Valery Tscheplanowa. Sie spricht, in fünf Gedichten, die tief blicken lassen in eine eigenständige, zerrissene Seele: «Und Wache halt ich / Adler Echo, über Dich / Der Du den Aufbruch wagst ins Eigne».
Es folgt ein langes Gespräch, das auf 130 Seiten immer weiter...
Zwei Stunden sitzt die Schauspielerin Pauline Kästner fest; wie ein Häuflein Elend auf einem Sandhaufen in der Mitte der Bühne des Nürnberger Staatstheaters. Ihr Aktionsradius ist denkbar klein, Regisseur Andreas Kriegenburg hält sie an der kurzen Leine: Dieser Antigone gibt er keinerlei Chance einzugreifen. Sie mag sich winden, mag im Sand wühlen, Spuren suchen...
