Daten 10/21
AALEN, THEATER DER STADT
2. nach Shelley, Frankenstein
R. Jonathan Giele und Marco Kreuzer
ALTENBURG/GERA, THEATER
2. nach Brussig, Helden wie wir
R. Manuel Kressin
5. nach Schami, Der Wunderkasten
R. Maria Preschel
8. nach Tschechow, Der Heiratsantrag und Das Jubiläum
R. Jan Jochymski
ANNABERG, EDUARD-VON-WINTERSTEIN-THEATER
4. Reffert, Ronny von Welt
R. Annelen Hasselwander
9. Rauhaus, Seit Beginn der Wetteraufzeichnung (U)
R. Stefan Behrendt
15. Hornby, Nipplejesus
R.
Benjamin Junghans
AUGSBURG, SENSEMBLE
8. Delaporte und de La Patellière, Abschiedsdinner
R. Jörg Schur
AUGSBURG, THEATER
1. Schwarz, Der Drache
R. Andreas Merz-Raykov
8. Klauke, Solo (Eine Inszenierung für virtuelle Realitäten)
R. David Ortmann
28. Ringsgwandl, Die Kunst des Wohnens
R. Alexander Marusch
BADEN-BADEN, THEATER
7. nach Kästner, Die Konferenz der Tiere
R. Sarah Johanna Steinfelder (Junges Theater)
15. nach Higgins, Harold und Maude
R. Jenke Nordalm
BAMBERG, E.T.A.-HOFFMANN-THEATER
8. Goetz, Reich des Todes
R. Sibylle Broll-Pape
10. Gärtner, Gold
R. Wilke Weermann
BASEL, THEATER
16. Galéa, Un sentiment de vie
R. Emilie Charriot
17. nach Held, Die Rote Zora und ihre Bande
R. Patrick Oes
BAUTZEN, THEATER
...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Oktober 2021
Rubrik: Daten, Seite 54
von
Tobi Müller Mit «Holozän», dem Abend nach der Novelle von Max Frisch, ist Ihnen ein Hit zum Klimawandel gelungen, mit Einladungen und Preisen. Die Nachfolgearbeit heißt «Afterhour» und wurde als Poem zur Post-Pandemie verstanden. Im Nachtleben ist eine Afterhour allerdings ein Absturzladen, in dem man morgens noch einmal ganz viele Drogen nimmt und komische Dinge...
Fortschritte in der Auffassung der «Dreigroschenoper» kann man wohl nur noch im Detail beobachten. Da wäre die Geschichte des «Hoppla!» («Und wenn dann der Kopf rollt» oder «fällt», je nach Fassung, «dann sag ich: Hoppla!» aus dem Lied der «Seeräuber-Jenny»): Das ganze «Und wenn dann …» im Rezitativ lassen und erst für «Hoppla!» von Singstimme auf Sprechstimme...
Die Einführungsvorlesung über den Rechtsgrundsatz der Verhältnismäßigkeit hat der Rosshändler Kohlhaas bei Heinrich von Kleist offenbar verpasst. Nachdem ihm unrechtmäßigerweise zwei seiner Gäule beim Junker von Tronka zuschanden gequält worden sind, der fällige Prozess dann mit üblen Machenschaften hintertrieben wurde und auch noch seine Frau beim Versuch, ihm...
