Vorschau und Impressum TH 11/26

Theater heute - Logo

Pläne der Redaktion
Bernadette Sonnenbichler übernimmt das Heidelberger Dreispartenhaus mit Shakespeare und vielen Uraufführungen
Ein Jahr als Schauspieldirektorin am «Nationaltheater» Belgrad – Tanja Sljivars Romangroteske im Büchermagazin
«The Truest True Crime» – der Titel verspricht nicht zu viel.

Über die Uraufführung von Anne Jelena Schultes neuem Stück in München und ein Gespräch mit der Autorin – der Stückabdruck

Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 67. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)

Redaktionsbüro 
Rebecca Roloff

Gestaltung
Christian Henjes

Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute

Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12

Geschäftsführung
Torsten Kutschke (geschäftsführender Gesellschafter, Verleger), Thomas Berner

Anzeigen Print und Online
MediaService Kusche, Annika ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute November 2026
Rubrik: Impressum, Seite 78
von

Weitere Beiträge
Im Rhythmus der Utopie

Hoffnung erweist sich als ein rares Gut, gerade in bedrohlichen Zeiten. Am Badischen Staatstheater Karlsruhe hat man dafür just die Texte des großen Utopie-Theoretikers Ernst Bloch wiederentdeckt und aus seinem dreibändigen Hauptwerk, «Das Prinzip Hoffnung», einen Abend konzipiert.

Die Bühne erscheint von Anfang an als Labor, durchaus passend zur Philosophie des...

Jetzt nicht entbehrlich werden!

In den 1990er Jahren gab es in Köln einen zum Gegenstand vieler Folklore gewordenen Skandal. Um den Bau einer neuen Müllverbrennungsanlage zu erwirken, ließen mehrere Unternehmen knapp eine halbe Million Mark Parteispenden an die Kölner SPD fließen. Selbstverständlich tauchte das Geld nie in den Rechenschaftsberichten der Partei auf – ein Vorgang, der zwei...

Plündern ohne Meta-Ebene

Es geht wie bei Jan-Christoph Gockel üblich um die großen Fragen. Auch dieses Mal, nach seinem gefeierten «Wallenstein» an den Münchner Kammerspielen über den russischen Söldnerführer Jewgeni Prigoschin und den Kriegsherrn Wallenstein, interessiert er sich für die Mechanismen des Krieges. Nur sind jetzt nicht die wenigen da oben im Fokus, die Befehlshaber, sondern...