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Neues von Philippe Quesne:
Er leitet seit zwei Jahren das Theatre Nanterre-Amandiers und bringt seine neue Inszenie-rung «Caspar Western Friedrich» an den Münchner Kammer­spielen heraus

Dimitrij Schaad ist ein «Masterpiece of Integration» – das sagt er auch selbst.


Ein Porträt

Auch im New Yorker Meltingpot ist Integration keine einfache Sache, nicht mal für einen Star­anwalt: Ayad Akhtars «Geächtet» im Hamburger Schauspielhaus



Theater heute 3/2016 erscheint am 1. März

 

Impressum

Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 57. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter

Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)

Redaktionsbüro
Martin Krämer

Gestaltung
Christian Henjes

Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction

Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterheute.de

Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12

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Theater heute Februar 2016
Rubrik: Vorschau · Impressum, Seite 64
von

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Die Verwaltung des moralischen Mangels

Vier arme Teufel, aber nur eine Bank. Ein Bahnhof, aber kein Zug hält. Vierfache Armeteufelslust auf Nikotin. Aber nur eine Zigarette. Das ist Güllen im Dezember 2015, ein beliebiges Kaff, mit dorfüblichen Honoratioren als Platzhirschen. Bloß dass das Kaff aus widrigen Gründen vom Rest Europas abgekoppelt worden ist, die Honoratioren reichlich abgewetzt...

Daten

Aalen, Theater der Stadt
12. Vekemans, Gift ­– Eine Ehegeschichte
R. Tonio Kleinknecht

Altenburg/Gera, TPT

13. Lorca, Bluthochzeit
R. Akillas Karazissis (Altenburg)

Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater

7. Shakespeare,
Der Widerspenstigen Zähmung
R. Tamara Korber

Augsburg, Sensemble Theater

20. Kaurismäki, I Hired a Contract Killer
R. Sebastian Seidel

Augsburg, Theater

6....

Heidelberg: Alltägliche Paarwesen

Shakespeare verhandelte die Dramatik der exotischen Paarbindung in «Othello». Puccini lieferte mit «Madame Butterfly» das Musiktheater zum Thema. Der britische Seemann Fletcher Christian versteckte sich nach der Bounty-Meuterei mit seiner tahitianischen Maimiti lieber gleich auf einer Insel jenseits aller Schiffsrouten. Das wären so die literarischen Vorlagen...