Daten
Aalen, Theater der Stadt
12. Vekemans, Gift – Eine Ehegeschichte
R. Tonio Kleinknecht
Altenburg/Gera, TPT
13. Lorca, Bluthochzeit
R. Akillas Karazissis (Altenburg)
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
7. Shakespeare,
Der Widerspenstigen Zähmung
R. Tamara Korber
Augsburg, Sensemble Theater
20. Kaurismäki, I Hired a Contract Killer
R. Sebastian Seidel
Augsburg, Theater
6.
Shakespeare,
Ein Sommernachtstraum
R. Christoph Mehler
20. Williams, Endstation Sehnsucht
R. Maria Viktoria Linke
Baden-Baden, Theater
26. Jelinek, Wirtschaftskomödie
R. Katja Fillmann
28. KassettenKind, Hans im Glück
R. Insa Schwartz/Lotte Schwarz
Basel, Theater
5. nach Sophokles, Ödipus (U)
R. Antonio Latella/Frederico Bellini
11. Littell, Die Wohlgesinnten
R. Antonio Latella
25. nach Strindberg, Play Strindberg
R. Florian Fischer
Bautzen, Volkstheater
5. Lollike, Träume werden
Wirklichkeit – ein Disneydrama
R. Olaf Hais
Berlin, Berliner Ensemble
10. Vitrac, Victor oder Die Kinder
an der Macht
R. Nicolas Charaux
17. Erdmann, Der Selbstmörder
R. Jean Bellorini
Berlin, Deutsches Theater
8. nach Golding,
Herr der Fliegen: survival mode
R. Robert Lehniger
13. nach Kafka, Ein Käfig ging
einen Vogel suchen
R. Andreas Kriegenburg
Berlin, Maxim Gorki ...
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Theater heute Februar 2016
Rubrik: Daten, Seite 53
von
Ein Kino. Febo Maris «Cenere« (1916) wird gezeigt, der einzige Film mit dem italienischen Theaterstar Eleonora Duse (1858–1924). Und mehrere Minuten dieses Films eröffnen John Neumeiers Ballett «Duse», stumm, in eine Ecke der Bühne verbannt, eine beeindruckende szenische Lösung, aber auch ein bisschen verschenkt. Denn um den heute nur schwer erhältlichen Film geht...
Gesinnungsapplaus gehört derzeit einfach dazu in München: Als Gora aus dem riesigen «Welcome»-Transparent über der Bühne des Residenztheaters mit einer Malerrolle ein «We come» zaubert, ist es so weit, demonstratives Klatschen im Zuschauerraum. Dabei geht es zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr darum, Überzeugungen zu transportieren, höchstens noch um Trotz, denn...
Als «massives Kompendium des Zornwissens», ohne «das die Dramen des 20. Jahrhunderts nicht angemessen beschreibbar sind», hat Peter Sloterdijk das Marxsche Werk einmal bezeichnet. Womit recht gut die Faszination bezeichnet ist, die Marx noch immer auf die Dichter und Denker ausübt. Die Arbeitswerttheorie, die Verelendungstheorie oder die Thesen zum tendenziellen...
