Vorschau - Impressum (10 2017)
Neuanfänge in Berlin und Frankfurt: Am BE beginnt Oliver Reese mit betont solidem Ensemble-Theater, in Frankfurt übernimmt Anselm Weber, und in Dresden richtet sich nach einem Interimsjahr Joachim Klement mit seinem Team ein.
Polens Kulturszene versucht, sich der Erpressungen durch die nationalistische PIS-Regierung zu erwehren: Schlaglichter vom Posener Malta-Festival.
Eine Muslima aus Dinslaken, mit Frau und Kind, die deutsch, türkisch, holländisch spricht – für die Schauspielerin Cigdem Teke ist «Identität nie fertig». Im Gorki Theater fühlt sich sich endlich angekommen – ein Porträt.
Theater heute 11/2017 erscheint am 30. Oktober
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 58. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael ...
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Theater heute Oktober 2017
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.
«War doch nett, oder?», schmunzelte der grauhaarige Hamburger seiner zufrieden nickenden Begleiterin mit der Glitzerhandtasche beim Rausgehen zu. Doch nett gemeint war Stefan Puchers «Tartuffe» am Thalia Theater eigentlich nicht. Molières 400 Jahre alte Kirchenkritik, so viel war dem Programmheft zu entnehmen, sollte ihm viel mehr als Vorlage dienen zum...
Der Shitstorm auf den ersten Social-Media-Auftritt der Dercon-Volksbühne ebbte gerade ab, als der nächste Aufreger in die Theaterferienruhe platzte: In der Rubrik «Sexismus an Hochschulen» auf dem Blog der Zeitschrift «Merkur» erschien ein Beitrag der Schweizer Dramatikerin Darja Stocker, in dem sie ein von weißen, männlichen, teilweise übergriffigen Dozenten...
Wien in den spätsommerlich warmen Tagen ist ein friedlicher Traum. Im Prater mauscheln die Bäume, selbst am Zentralfriedhof ist beste Stimmung, und frei und unbeschwert lässt sich nochmal das Leben in den Gassen an. Nur im Theater ist alles ganz anders. Gleich beide großen Bühnen der Stadt beginnen die neue Spielzeit mit dem Ende der Welt. Im Volkstheater lässt...
