Showroom 4/25
BERLIN, GEMÄLDEGALERIE
bis 22.6., Von Odessa nach Berlin Europäische Malerei des 16. bis 19. Jahrhunderts
Umfassende Sonderausstellung mit 60 Gemälden aus dem Museum für Westliche und Östliche Kunst in Odessa. Die Werke wurden vor dem Krieg in Sicherheit gebracht und treten in Berlin in Dialog mit Gemälden der Berliner Sammlungen.
BERLIN, GROPIUS BAU
ab 11.4.
, Yoko Ono: Music of the Mind
Die große Einzelausstellung zeigt mehr als 200 Arbeiten; von Installationen und Performances bis zu Filmen, Musik und Fotografien aus sieben Jahrzehnten und beleuchtet Onos radikalen Ansatz in Bezug auf Sprache, Kunst und Partizi-
DÜSSELDORF, KUNSTPALAST
bis 3.8., Mama. Von Maria bis Merkel
Anhand von rund 120 Werken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart öffnet sich ein Panorama der gesellschaftlichen Erwartungen, die das Muttersein konstruieren, beeinflussen und sich in Kunst, Kultur und Alltag niederschlagen.
STUTTGART, KUNSTMUSEUM
bis 12.10., Doppelkäseplatte
Zum Doppeljubiläum – 100 Jahre Stuttgarter Sammlung und 20 Jahre Kunstmuseum am Schlossplatz – werden ausschließlich Werke der Sammlung präsentiert. Titelgebend ist das Lebensmittelbild «Doppelkäseplatte» von Dieter Roth, das aus ...
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Theater heute April 2025
Rubrik: Daten, Seite 64
von
Eins haben die beiden Frauen gemeinsam: Prinzessin Cezaria und Heilsarmistin Johanna Dark werden in ihrem Kampf gegen Gewalt und Rechtlosigkeit missbraucht und bezahlen dafür mit dem Leben. Cezaria, die gegen die rassistische Mordlust ihrer Mutter rebelliert, bemerkt zu spät, dass sie damit weißen Männern wieder zur Macht verhilft, die sie zum Dank enthaupten. Und...
Die Wirklichkeit nicht in Ruhe lassen», so lautete das anfängliche Motto der Münchner Kammerspiele unter der Intendantin Barbara Mundel (die auch die Geschichte ihres Hauses und die Schick -sale der vielen von den Nationalsozialisten verfolgten und ermordeten Mitarbeiter nicht ruhen lässt). Inzwischen jedoch überwiegt das Gefühl, dass die Wirklichkeit uns nicht in...
Der schöne Monat Mai versammelt die bemerkenswertesten Inszenierungen beim Berliner Theatertreffen und die 50. Ausgabe der Mülheimer Stücke
Ayad Akhtar kann gut verstehen, warum Trump gewählt wurde. Was die Wahl nicht besser macht. Ein Gespräch über Politik, Theater und sein neues Stück «Der Fall McNeal» – der Stückabdruck
Theater, das die Zeitgeschichte bewegt...
