Showroom 12/23

Aktuelle Ausstellungen

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MÜNSTER, LWL MUSEUM FÜR KUNST UND KULTUR
bis 14.4.

24, Nudes
In Kooperation mit der Tate London beleuchtet die Ausstellung den historischen künstlerischen Akt, intime und moderne Aktdarstellungen sowie surreale Körper und politisch aufgeladene und fragile Darstellungen nackter Körperlichkeit, Themen wie den männlichen Blick auf den nackten Frauenkörper und die Frage nach Geschlecht und Identität: 90 Werke, unter anderem von Auguste Rodin, Francis Bacon, Zanele Muholi, Marlene Dumas, Pablo Picasso, Alice Neel, Tracey Emin und den Guerilla Girls

POTSDAM, FILMMUSEUM
bis 30.12., Voll das Leben! Andreas Dresen und Team

Neben biografischen Stationen gibt die Ausstellung mit Arbeitsdrehbüchern, Kostümen, Requisiten, Modellen und Szenenbildentwürfen Einblick in ensemblebetonte Arbeitsprozesse zwischen Drehbuch und letztem Drehtag

SAARBRÜCKEN, SAARLAND-MUSEUM – MODERNE GALERIE
bis 18.2.24, Women – Life – Freedom. Künstlerinnen aus dem Iran

Positionen von sechs international tätigen Künstlerinnen, die aus dem Iran stammen, ihre Heimat aus politischen Gründen verlassen mussten und derzeit in unterschiedlichen Ländern der Welt leben und arbeiten: Prints, Videos, Objekte und Installationen von ...

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Theater heute Dezember 2023
Rubrik: Daten, Seite 66
von

Weitere Beiträge
Kalamitäten

Wo Molière draufsteht, ist Komödie drin. Erst recht, wenn sich ein Schauspieler, Regisseur und Superkomödiant wie Bruno Cathomas der Sache annimmt. In Bern beugt er sich über Molières «Amphitryon», Kleists Vorläuferdrama, und erst einmal fällt im Theater der Strom aus. Das Notstromaggregat will auch nicht so recht, der Darsteller des Merkur steckt in der Deutschen...

Die Erfindung des Bösen

Dracula ist der wohl berühmteste Vampir der Mediengeschichte: ein Monster aus der Walachei oder Transsylvanien. Der Urvater aller Vampire verbreitet Angst und Schrecken, hat spitze Zähne und einen langen schwarzen Umhang. Vielleicht ist er auch ein bisschen geheimnisvoll und sexy? Vor allem aber unheimlich!

In Johanna Wehners Frankfurter Inszenierung geht es...

Im rechten Spektrum

Wenn Jonathan Peachum und seine Frau in Dresden gleich zu Beginn der «Dreigroschenoper» den armen Filch in die Mangel nehmen und grün bis blau prügeln, geht es nicht ums Bettlergewerbe. Filch hat sich nämlich nicht mit leidvoll ausgestreckter Hand in einen vom Londoner Bettlerkönig kontrollierten Bezirk geschlichen, um ein paar Pennys abzugreifen. Er hat sich...