Premieren im November · On Tour · Hinweise auf wichtige Inszenierungen · Kinder- und Jugendtheater
Aachen, Grenzlandtheater
3. Fitzek, Die Therapie
R. Anja Junski
Aachen, Theater
17. Greig, Monster
R. Catharina Fillers
Aalen, Theater der Stadt
11. Stamm, Agnes
R. Tonio Kleinknecht
Altenburg/Gera, TPT
13. Laucke, Vom Gefühl her: Fuck u! (U)
R. Andreas Bauer
20. nach Kruso, Seiler (U)
R. Caro Thum
Augsburg, Theater
25. Magnier, Oscar
R. Alexander Marusch
Augsburg ensemble Theater
26. Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa
R. Sebastian Seidel
Baden-Baden, Theater
25. Vekemans, Gift. Eine Ehegeschichte
R.
Otto Kukla
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
25. Holman, Das Interview
R. Blanka Rádóczy
Basel, Theater
4. Heule, Retten, was zu retten ist (U)
R. Felicitas Brucker
11. nach Camus, Caligula
R. Antonio Latella
Bautzen, Volkstheater
26. Löhle, Wir sind keine Barbaren
R. Stefan Wolfram
Berlin, Deutsches Theater
12. Brecht, Untergang des Egoisten Johann Fatzer (Fragment)
R. Tom Kühnel und Jürgen Kuttner
27. Weiss, Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats
R. Stefan Pucher
30. Jarry, König Ubu
R. András Dömötör
Berlin, Komödie
2. nach Vermes, Er ist wieder da
R. Axel Schneider
Berlin, Maxim Gorki Theater
5. nach Schuberts Vertonung von Müllers Gedichtzyklus «Winterreise», Get Lost in November (U)
R. Elmira Bahrami, ...
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Louis XIV. hat Versailles gebaut. Das Ballett erfunden. Und den «Code Noir» niedergeschrieben, eine Definition der Beziehung zwischen weißem Chef und schwarzem Sklaven. 1715 starb der Sonnenkönig, während der Französischen Revolution wurde sein Grab geschändet, seine Werke aber leben weiter. Versailles ist bis heute ein touristischer Hotspot, das Ballett, naja, und...
And on the Thousandth Night» ist, wie das wenige Jahre zuvor entstandene Werk «Quizoola!», ein über wenige Regeln weitergegebenes Ritual von Forced Entertainment. Es erzeugt eine Überfülle von Geschichten, aber keinen Dialog, eine intensive Reaktion der Spieler aufeinander, aber kein Zusammenspiel im konventionellen Sinne. Das im Jahr 2000 zum ersten Mal...
Kaum einmal an diesem Abend steht er still. Er tritt von einem aufs andere Bein. Er tänzelt, trägt in sich eine Unruhe, die ansteckt. Vielleicht, weil es kaum möglich ist, sich mit ihm zu identifizieren, ja, weil man ihm am liebsten gar nicht mehr zuschauen und zuhören würde. Dann etwa, wenn er sich über die Blasen auf seiner Haut auslässt. Und weil man doch...
