Dortmund: Plappernd geht die Welt zugrunde
Es ist das ultimative Grauen, der Tiefpunkt im Leben von TV-Mann Phil Connors: der traditionelle Murmeltier-Tag in Punxsutawney. Im Zeitschleifen-Selbstopimierungs-Klassiker «Und täglich grüßt das Murmeltier» ist Connors (Bill Murray) dazu verdammt, die ödesten aller öden 24 Stunden wieder und wieder zu durchleben, bis, ja bis es ihm gelingt, das absolut Beste aus dem Tag und aus sich selbst zu machen: Klavierspielen lernen, Leben retten, Andie MacDowell ins Bett kriegen.
Derlei naive Sinn-des-Lebens-Träume haben die fünf «Simulanten» im gleichnamigen Stück von Philippe Heule schon in Kindertagen hinter sich gelassen. Die zwei Frauen und drei Männer, die hier am Schauspiel Dortmund in einem von Claudia Bauer inszenierten Loop gefangen sind, gehören zur Sorte junger, postmodern abgeklärter Durchblicker. Die Kaputtheit der Welt und ihrer selbst blenden sie nicht etwa aus, sondern integrieren sie in ihr Leben: als Anlass, sich in Überforderung zu suhlen.
Da liegen sie also, in der Mitte eines hässlichen Zweckbaus ohne Zweck – und ohne Tür: ein Haufen wildfremder Business-Menschen, aufgeschichtet auf dunkelgrauer Auslegeware, eingeschlossen zwischen Holz simulierenden Plastikwänden von ...
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es ist anzunehmen, dass bei der anerkannt großen freiheitsliebe der bevölkerung einerseits
und der erwiesen großen rücksichtslosigkeit
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hans von dach, der totale widerstand
wir müssen als schweizer armee das undenkbare denken!
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ich...
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