Premieren im Mai
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
27. Veber, Dinner für Spinner
R. Frank Voß
Aachen, Theater
Kasse: 02 41/478 42 44
6. Kroesinger nach Camus, Die Pest oder
Menschen im Belagerungszustand
R. Hans-Werner Kroesinger
12. nach Tenna, Boys don’t cry
R. Tanja Krone
27. Roth, Hiob
R. Elina Finkel
Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 073 61/52 26 00
21. Böttger, Schi Yung und der Drachenkönig
R.
Nina Eichhorn
Altenburg/Gera, TPT
Kasse Altenburg: 034 47/58 51 61
Kasse Gera: 03 65/827 91 05
15. Gusner/König, Puzzle Babylon –
Die 7 Todsünden (U)
R. Amina Gusner (Altenburg)
28. Dreßler nach Weingartner,
Die fetten Jahre sind vorbei
R. Christine Hofer (in Gera)
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
Tel.: 037 33/130 12 16
1. Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame
R. Dietrich Kunze
Baden-Baden, Theater
Tel.: 072 21/93 27 00
6. Rottmann, Die mich jagen (U)
R. Laura Huonker
27. Brecht, Der gute Mensch von Sezuan
R. Irmgard Lange
Basel, Theater
Kasse: 00 41/61/295 11 33
12. Tschechow, Drei Schwestern
R. Elias Perrig
Bautzen, VolksTheater
Kasse: 035 91/58 42 25
5. Shakespeare, Hamlet
R. Michael Funke
Berlin, Berliner Ensemble
Tel.: ...
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Theater heute Mai 2011
Rubrik: Service, Seite 61
von
Es war 1995 bei den Proben zu «Nibelungen – Born Bad». Herbert Fritsch, der den Hagen spielte, hatte sich als Kostüm ein Kettenhemdröckchen, langes Blondhaar und schwarze Strumpfhosen ausgesucht. Als besonderen Clou bestellte er in der Schlosserei für jeden Auftritt ein immer größeres Schwert, das er schließlich in voller Bühnenbreite über die Szene schleifte. Da...
Immerhin ein kleiner Mann sieht nach der großen Revolution noch so aus wie vorher: der Hausmeister (Dilaver Gök). Der darf im klischeegrauen Mantel auf die Bühne schlurfen und saubermachen, wenn die Herrschaften Revolutionäre beim heftigen Disput für und wider ein Guillotinen-Blutbad mal wieder den Konferenzraum verwüstet haben. Und was hat er selbst von der...
Sagen wir es so: Die Talfahrt hat sich etwas verlangsamt.» Tamás Ascher, der als einer der wichtigsten Regisseure des Landes vor allem am Budapester Katona József Theater inszeniert, meint damit, dass die ganz großen Eingriffe der rechten Fidesz-Regierung bislang ausgeblieben sind. Zumindest im Hauptstadttheater. Bei anderen großen Kultureinrichtungen und erst...
