Premieren im Februar
Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
24. Hörner/Schönfelder, Lilith. Paradise Loft
R. Martin Philipp
Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 07361/522 600
12. Ionesco, Die Stühle
R. Sebastian Schachtschneider
19. Murillo, Vermischte Meldungen
(oder Die ganzen blutigen Details) (DE)
R. Katharina Kreuzhage
Altenburg/Gera, TPT
Kasse Altenburg: 034 47/585 161
Kasse Gera: 03 65/827 91 05
6. Hauptmann, Einsame Menschen
R. Amina Gusner (in Altenburg)
11.
Thomas, Charleys Tante
R. Frank Voigtmann (in Gera)
19. Stengel, So ein Struwwelpeter
R. Thomas Teuerkauf (am 26. in Altenburg)
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
Tel.: 037 33/13 01 216
5. verschiedene Autoren, Die lange Nacht
des Gegenwarttheaters – Gelobtes Land – Israel/Palästina
R. Ingolf Huhn, Tamara Korber,
Annelen Hasselwander, Udo Prucha,
Asia Schreiter
Baden-Baden, Theater
Tel.: 072 21/932 700
13. Shipton, Die Wanze
R. Nicole Felden
25. Stockmann, Der Mann der die Welt aß
R. Dirk Vittinghoff
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
Kasse: 09 51/87 30 30
5. Chase, Mein Freund Harvey
R. Peter Wekwerth
Basel, Theater
Kasse: 00 41/61/295 11 33
10. Prebble, Enron
R. Cilla Back
11. Steinbeck, ...
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Theater heute Februar 2011
Rubrik: Service, Seite 53
von
Die Idee war folgende: Wäre es im Zeichen interkulturellen Engagements nicht nützlich, das deutsche Nationaldrama schlechthin, Goethes «Faust», und zwar selbstverständlich den ganzen, einmal dem prüfenden und forschenden Blick eines Nichtdeutschen und obendrein eines Nichtchristen auszusetzen, der in dem maßlosen Werk vielleicht etwas anderes entdeckt als die...
Jede Zeit liebt ihre Schauspieler auch für die Sprachmusik. Alexander Moissi tremoliert am Rande der Erschöpfung, Will Quadfliegs Monologe klingen aus tiefer Brust empor, Bruno Ganz stanzt die Worte, als folge er einem unregelmäßigen Taktstock, und Sophie Rois hustet Noise, wenn ihr Kehlkopf mal wieder zu streiken vorgibt. Auch die letzten Regisseure, die noch als...
Das freie Theater schafft sich ab. Jedenfalls wenn es nach der Sarrazinschen Logik geht, nach der sich Fähigkeiten genetisch vererben. Denn freie Theaterschaffende bekommen doppelt so selten Kinder wie der Durchschnitt der Bevölkerung: In ganz Deutschland sind 35 Prozent der potenziellen Eltern kinderlos, unter den frei arbeitenden Bühnenkünstlern sind es 68...
