Premieren im August/September 26
AACHEN, DAS DA THEATER
11.9. nach Kling, Die Känguru-Chroniken
R. Maren Dupont
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
28.8. Jacobs und Netenjakob, Extrawurst
R. Anja Junski
AACHEN, THEATER
20.9. Schiller, Maria Stuart
R. Antigone Akgün
25.9. Soublin, Lucy (4,6 Milliarden Jahre)
R. Julie Grothgar
AALEN, THEATER
27.9. Lionni, Frederick
R. Fabian Eberhardt
ALTENBURG/GERA, THEATER
12.9.
Gombrowicz, Yvonne, die Burgunderprinzessin
R. Frank Alexander Engel
18.9. Oldenstein, √Mytopia: Auferstanden aus Ruinen (U)
R. Manuel Kressin
25.9. Reza, Der Gott des Gemetzels
R. Felix Wolfgang Metzner
ANNABERG-BUCHHOLZ, ERZGEBIRGISCHES THEATER
1.8. nach Hoffmannsthal, Der erzgebirgische Jedermann
R. Jan Holtappels und Asia Schreiter
26.9. Ashman, Der kleine Horrorladen
R. Jan Holtappels
BADEN-BADEN, THEATER
25.9. Brecht, Mutter Courage
R. Nick Hartnagel
BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
17.9. Rinke, Sophia oder Das Ende der Humanisten
R. Fabian Thon
19.9. von Düffel nach Ibsen, Borkmann
R. Annette Pullen
BASEL, THEATER
22.8. Mehret, Leitmeyer und Oes, Theater Public: Demokratie
R. Nahom Mehret, Julia Leitmeyer und Patrick Oes
10.9. Ibsen, Gespenster
R. Anna Bergmann
18.9 Le Guin, Das Wort für Welt ist ...
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Theater heute August-September 2026
Rubrik: Daten, Seite 64
von
Gefühle dürfen sein, sind ohnehin da und lassen sich nur in begrenztem Maß beeinflussen. Lüste und Ängste sind die treibenden und hemmenden Kräfte des Lebens, die für Bewegung sorgen, dafür, dass was passiert. Was aber, wenn ein Wunsch auf ein Verbrechen abzielt? Wenn die Erfüllung des eigenen Begehrens die Zerstörung eines anderen bedeutet? Ist die Kunst, sind...
Schillers «Räuber» sind ein beliebtes Angriffsziel für Inszenierungen. Was kann man da nicht alles treffen, umdrehen, zerfetzen, verulken! Die Konstruiertheit des Gegensatzpaares der Brüder Franz und Karl Moor. Die Widersprüchlichkeit des Charakters Karls zwischen Brutalität und sentimentalem Heimweh. Die Eindimensionalität des Charakters der «Canaille» Franz, als...
Leonard Haverkamp Matthias von Hartz, die Frage «Warum ein Demokratieschwerpunkt?» erübrigt sich eigentlich.
Matthias von Hartz Die Frage, die man stellen könnte, ist: Warum erst jetzt? Man hätte das wahrscheinlich vor zehn Jahren machen müssen.
LH Das Motto des diesjährigen Theaterspektaktels lautet «Demokratie und Versammlung». Was verbindet diese beiden...
