Premieren im August/September 2022
AACHEN, GRENZLANDTHEATER
5.8. Setaire, Ein Herz aus Schokolade
R. Anja Junski
16.9. Hübner und Nemitz, Die Wahrheiten
R. Volker Schmalöer
AACHEN, THEATER
16.9. Stockmann, Das Imperium des Schönen
R. Moritz Peters
22.9. nach Louis, Die Freiheit einer Frau
R. Tommy Wiesner
24.9. Syha nach Steinbeck, Jenseits von Eden
R. Martin Schulze
ALTENBURG/GERA, TPT
24.9.
Heymann, Dinner for One – Wie alles begann
R. Jörg Neumann
ANSBACH, THEATER
24.9. Schwab, Die Präsidentinnen
R. Frank Siebenschuh
AUGSBURG, STAATSTHEATER
10.9. Butterworth, Jerusalem (DE)
R. André Bücker
16.9. Coste, Nein zum Geld!
R. Amina Gusner
BADEN-BADEN, THEATER
23.9. Mann, Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
R. Daniel Foerster
28.9. Heinrich und Zipfel, Zonka und Schlurch
R. Anja Schoenwald
BASEL, THEATER
3.9. Infante, Wie alles endet
R. Manuela Infante
16.9. Park und Roessler, Der Phönix aus der Währung
R. Bonn Park
BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
9.9. Haley, Die Netzwelt
R. Max Lindemann
10.9. Feuchtwanger, Exil
R. Luk Perceval
21.9. Wächter, Brechts Gespenster (U)
R. Suse Wächter
30.9. Romanska, Opheliamaschine (DE)
R. Uršulė Barto
BERLIN, DEUTSCHES THEATER
1.9. Shakespeare/Nolte, Der Sturm
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Theater heute August/September 2022
Rubrik: Service, Seite 62
von
Vögel zwitschern, Lichterketten glühen, Sekt und Häppchen werden gereicht. Im lauschigen Park am Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr hat sich das Publikum zur Freiluft-Eröffnung des Impulse-Theaterfestivals eingefunden. Und dann werden die Vogelstimmen lauter, kommen aus Lautsprechern auf der Wiese hinter der Rednerbühne, vermischen sich mit den echten aus dem...
Nein, er fischt keine frischen Fische, der Fischer Fritz. Jedenfalls nicht mehr. Er hatte einen Infarkt. Aber von solchen medizinischen Zwischenfällen lässt sich der gute alte Zungenbrecher natürlich nicht ausbremsen, zumindest nicht in der Gegenwartsdramatik. Raphaela Bardutzkys Stück «Fischer Fritz», das als erstes von drei druckfrischen, zur Uraufführung...
Wligion, Kultur, Hautfarbe oder den Symbolen persönlicher Selbstbestimmtheit. Und antisemitische Darstellungen in «Stürmer»-Manier werden auch dadurch nicht ins Harmlose relativiert, dass Taring Padi in einem Statement zu ihrem Werk diese im Kontext anderer herrschaftskritischer Karikaturen verstehen.
Besorgniserregend an der Antisemitismus-Debatte zur documenta...
