Premieren 3/23

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AACHEN, GRENZLANDTHEATER
15. Schiller, Kabale und Liebe
R. Catharina Fillers

AACHEN, THEATER
2. nach Hesse, Der Steppenwolf
R. Lilli-Hannah Hoepner 
10. Schmalz, dosenfleisch
R. Sebastian Martin
11. Shakespeare, Was ihr wollt
R. Christina Rast

ALTENBURG/GERA, THEATER
10. nach Böll, Die verlorene Ehre der Katharina Blum oder Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann
R.

Johanna Hasse

ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD-VON-WINTERSTEINTHEATER
26. Reffert, Linie 912 (U)
R. Stefan Behrendt

AUGSBURG, SENSEMBLE THEATER
1. Krug, Luftschlösser (U)
R. Sebastian Seidel

BADEN-BADEN, THEATER
25. Dachsteiner, Solve a Conflict (U)
R. Angéline Deborde und Isabell Dachsteiner (Junges Theater)

BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER
10. Thielecke, Who is afraid of Fuck you all? (The Story of Kathy Acker – Ein körpererotisches Punk-Biopic)
R. Paula Thielecke
17. Wilder, Wir sind noch einmal davongekommen
R. Sebastian Schug

BASEL, THEATER
5. Batelaan, Streit
R. Jetse Batelaan (Junges Theater) 
17. nach Aischylos, Die Perser
R. Sahar Rahimi
31. nach Molière, Der eingebildete Tote
R. Antú Romero Nunes

BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER
3. Rietzschel, Widerstand
R. Jan Jochymski

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE
10. ...

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Theater heute März 2023
Rubrik: Daten, Seite 62
von

Weitere Beiträge
Wer hat die Hoheit?

Da steht es, das vielgepriesene Werk. Hoch auf der Statue, wie ein Denkmal. Die Taschenbuchausgabe von Albert Camus, «L’Étranger», «Der Fremde». Immer noch einen Gipsblock schichten die Schauspieler auf, um das Werk des Nobelpreisträgers in schwindelerregende Höhen zu hieven. Aber steht es da richtig, so weit oben?

Nein, sagt Mounir Margoum. Camus schreibt,...

Sie will doch nur spielen

Eine Revue will sie machen, bloß kein Drama: Ein Drama, sagt die Tänzerin Fernanda Farah auf der Berliner Volksbühne, handelt immer von Family Business. Hamlet mag Claudius nicht, weil dieser Papa getötet und Mama geheiratet hat. Antigone will ihren Bruder begraben, der Onkel will es nicht. Schon bringen sich alle um. Was Antike und Klassik in die Welt gesetzt...

Quartett aus vier Trümpfen

Das Thema mag noch so groß sein, der Text noch so brillant, die Regie noch so originell – ob ein Stück auf der Bühne funktioniert oder nicht, hängt vom Ensemble ab. Und da ist dem Staatstheater Karlsruhe bei der deutschsprachigen Erstaufführung der absurden Komödie «Hir» ein Glücksgriff gelungen. Zwei junge Neuzugänge (Jannik Görger und Rumo Wehrli) und zwei...