Premieren 10/22

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AACHEN, GRENZLANDTHEATER 
28. Seethaler, Der Trafikant 
R. Christoph Biermeier

AALEN, THEATER DER STADT 
8. Cooney, Außer Kontrolle 
R. Tonio Kleinknecht

ALTENBURG/GERA, TPT 
2. Haidle, Alles muss glänzen 
R. Matthias Thieme 
2. King, Foxfinder 
R. Louis Villinger 
21. Ibsen, Stützen der Gesellschaft 
R.

Alexander Flache 
31. Sommerfeldt, Das perfekteste Tier des Universums 
R. Miriam Locher

ANNABERG-BUCHHOLZ, EDUARD-VON-WINTERSTEIN-THEATER 
8. Thoma, Ruhe! Hier stirbt Lothar 
R. Ralf Hocke

ANSBACH, THEATER 
22. Kleist, Amphitryon 
R. Axel Krauße

BADEN-BADEN, THEATER 
22. Hermann & Fierstein, La Cage aux Folles 
R. Brian Bell

BAMBERG, ETA HOFFMANN THEATER 
1. Bechtel und Böttcher, Kick & Kollaps 
R. Clemens Bechtel 
21. Vorozhbyt, Zerstörte Straßen 
R. Wojtek Klemm

BAUTZEN, DEUTSCH-SORBISCHES VOLKSTHEATER 
7. Wittenbrink, Männer 
R. Jan Jochymski 
13. nach Preußler, Mały wódny muž (Der kleine Wassermann) 
R. Therese Thomaschke 
28. Hübner und Nemitz, Frauensache 
R. Stefan Wolfram

BERLIN, BERLINER ENSEMBLE 
20. Bernhard, Der Theatermacher 
R. Oliver Reese 
28. Eisenach, Der Vielleichtsager 
R. Alexander Eisenach

BERLIN, DEUTSCHES THEATER 
14. Lenk und Heiligers nach Lessing, Minna ...

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Theater heute 10 2022
Rubrik: Daten, Seite 60
von

Weitere Beiträge
Wilde Zeiten

Nach einem auch in der Schweiz ungewöhnlich trockenen Sommer zog ausgerechnet zur Eröffnung des Theaterspektakels ein ausgiebiges Drei-Tage-Tief über den Zürichsee. «Waterworks», eine Koproduktion der in Berlin lebenden Künstlerin Meg Stuart mit der Kompagnie The Field und dem Spektakel, fand deshalb unter weitaus feuchteren Umständen statt als ohnehin geplant:...

Der konkrete Möglichkeitssinn

Am 26. Juni starb in Basel der Theater- und Opernregisseur Hans Hollmann, dessen wesentlichster Charakterzug Neugierde war, das Beobachten von Menschen und das Interesse für die Magie der Sprache, «die ausgestellt werden muss, nicht etwa erlebt werden darf». Wenn er auch in den Jahren 1960 bis 1990 rastlos an fast allen deutschsprachigen Bühnen inszenierte, machte...

Der Aufbruch

Mit Castorf und Einar Schleef waren im Sommer 1989 die beiden stärksten Vertreter des oppositionellen Theaters aus der DDR im Westen. Komplettierte sich das DDR-Exil? In dem Nebeneinander in Frankfurt und München sah man die Unterschiede. Schleef baute noch harte, thematisch klare Stücke, brauchte deutliche Konturen, klare Szenenfolgen, seine innovative Kraft...