Pläne der Redaktion
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Aktuelle Entwicklungen im chinesischen Theater: Wie verbindet man das Alte mit dem Neuen? Beobachtungen von Hans-Thies Lehmann.
Elisabeth Orth wollte nicht mit dem Namen Hörbiger Karriere machen und nahm den Familiennamen ihrer Großmutter mütterlicherseits an. Es hat dann auch so geklappt mit der Karriere: ein Porträt.
Das neue Stück von Wolfram Höll gräbt wieder tief in Familienemotionen: «Drei sind wir» – der Stückabdruck.
Theater heute 4/2016 erscheint am 1.
April
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 57. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Krämer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
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Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
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Anzeigen Print und Online
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Martin Kraemer, Anschrift wie ...
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Theater heute März 2016
Rubrik: Vorschau · Impressum, Seite 72
von
Viele der besonders geistlosen Sprüche und Sentenzen, die man auf Kundgebungen der AfD und bei Volksversammlungen von Pegida hört, erinnern fatal an das Vokabular, das in Deutschland nach 1933 in vieler Munde war. «Lügenpresse», «Überfremdung» oder auch «Schmarotzer», angewandt auf Flüchtlinge, die derzeit hier Sicherheit suchen, sind Wörter, die Adolf Hitler in...
Aachen, Grenzlandtheater
11. Zeller, Die Lüge
R. Jens Pesel
Aachen, Theater
9. Melle, Partner (U)
R. Eike Hahnemann
18. Walser, Ich bin wie ihr, ich liebe Äpfel
R. Thomas Ladwig
19. nach Lenz, Deutschstunde
R. Bernadette Sonnenbichler
Altenburg/Gera, TPT
11. Paschinger/Stengele, Das zweischneidige Schwert (U)
R. Bernhard Stengele
13. Kästner, Geschichte eines Moralisten
R....
Zombies treiben schon seit längerem ihr Unwesen auf deutschen Bühnen. So konsequent wie in Kassel allerdings ist das Prinzip selten durchexerziert worden. Die fünfköpfige Familie aus Vater, Mutter, Tante, Sohn und Tochter, der der junge Regisseur Ersan Mondtag im kleinen tif eine geometrisch durchgemusterte 60er-Jahre-Wohnhölle in schrillem Rot und Gelb gebaut hat,...
