Impressum 2020/21

Theater heute - Logo

Die Theaterzeitschrift im 60. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter


Impressum 


Theater heute 

Die Theaterzeitschrift im 60. Jahrgang


Gegründet von 

Erhard Friedrich und Henning Rischbieter


Herausgeber

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin


Redaktion

Eva Behrendt

Franz Wille (V.i.S.d.P.

)


Redaktionsbüro

Martin Kraemer


Gestaltung

Christian Henjes


Designkonzept

Ludwig Wendt Art Direction


Redaktionsanschrift

Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, 

Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12

E-Mail: redaktion@theaterheute.de

www.der-theaterverlag.de/theater-heute


Verlag

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH

Verleger und Geschäftsführer:

Michael Merschmeier

Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, 

Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12


Anzeigen Print und Online

MediaService Kusche, Annika Kusche
Domgarten 16, 47877 Willich
Telefon 02154/89 70 400

E-Mail: kusche@kusche-media.commediaservice.kusche@gmx.de

 

Abonnement und Vertrieb

Sigloch Distribution GmbH & Co. KG

Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH

Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden

Tel. 030/ 201 64 991

Fax: 030/ 201 64 992

E-Mail: der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de

Theater heute erscheint ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Jahrbuch 2020
Rubrik: Service, Seite 160
von

Weitere Beiträge
Rätselhafte Paralyse

Ich bin nicht souverän. Kann es nicht sein, noch immer nicht, obwohl die Freiräume wieder größer werden. Die Zeit arbeitet für uns, denkt man, beruhigt man sich. Ja, wir werden wieder Theater spielen. Der Spuk wird ein Ende haben. Aber souverän? NEIN. Ich schaffe das nicht, denn ich muss zugeben, dass ich verstörende Tendenzen in meiner Psyche entdecken musste, auf...

Das Böse und Kaputte

Endlich ist sie da, die lang erwartete neue Arbeit von Rainald Goetz für das Theater, über zwanzig Jahre nach der letzten Uraufführung «Jeff Koons» (1999 am Schauspielhaus Hamburg).

Und was für ein Opus Magnum, fünf Akte zuzüglich eines Prologs und eines Epilogs, 106 eng beschriebene Seiten umfasst das Manuskript. Dem Stück als Motto vorangestellt ist eine Zeile...

Der Traum ist aus

Die Fleischfabrik wurde geschlossen und in die Luft gesprengt. Die Autofabrik wird demnächst auch dicht gemacht. Ein Toter liegt dort. Erschossen. Ash­bury Park, New Jersey, ist ein trauriges Fleckchen Erde. Eine kleine, schmutzige Industriestadt, hätte man früher mal dazu sagen können, und es hätte beinahe nett geklungen. Jetzt gibt es nur noch den Schmutz. Und...