Deutschsprachige Erstaufführungen 2017/18
A
Ayad Akhtar
Junk.
The Golden Age of Debt
(Deutsches Schaupielhaus Hamburg)
Mudar Alhaggi
Deine Liebe ist Feuer
(Theater Krefeld/Mönchengladbach)
B
Alexandra Badea
Extremophil (Volkstheater Wien)
Richard Bean
Wunderbares Europa (Landestheater Schwaben)
Utopia (Turbine Theater Langnau am Albis)
Alistair Beaton
Abgefrackt! (Staatstheater Nürnberg)
Magne van den Berg
Das lange Nachspiel einer kurzen Mitteilung
(Theater Ingolstadt)
Sarah Burgess
Dry Powder (Landestheater Salzburg)
D
Roald Dahl und David Wood
Der fantastische Mr. Fox (Theater der Jugend Wien)
Emmanuel Darley
Dienstags bei Kaufland (Theater Osnabrück)
Stijn Devillé
Riefenstahl und Rosenblatt sind tot (Theater Würzburg)
E
Edoardo Erba
Utoya (Theater Oldenburg)
F
James Fritz
4Min12Sek (Landestheater Schwaben, Memmingen)
G
Cyril Gely
Diplomatie (Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt)
H
Lee Hall, Tom Stoppard und Marc Norman
Shakespeare in Love
(Theater in der Josefstadt)
J
Branden Jacobs-Jenkins
Gloria (Residenztheater München)
Emma Broström
Das Mädchen von weither
(Neue Bühne Senftenberg)
K
E.L. Karhu
Prinzessin Hamlet (Schauspiel Leipzig)
Stephen Karam
The Humans (Schauspielhaus Bochum)
Dennis Kelly
Girls & Boys (Berliner Ensemble)
Dawn King
Chiffren (Theater ...
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Theater heute Jahrbuch 2017
Rubrik: 2017/18, Seite 183
von Red.
Achtung, hier kommt der neue König!» Der Sieger, der Vorkämpfer, der Anführer, der Gewinner, der Vater, der Erlöser, der Gott: Viele Namen trägt der gerade erwählte König, doch wie er wirklich heißt, wird nie direkt ausgesprochen: Donald J. Trump ist Anlass, aber nicht Essenz des neuen Stücks von Elfriede Jelinek. Sie stellt sich grundsätzlichere Fragen wie: Auf...
Auf der ersten Seite birgt dieser Text gleich ein poetisches Rätsel: «Das hässliche Universum». Kann das Universum hässlich sein? Oder wessen «Universum» wird hier gebasht? Sprechende, fast singende Titel tragen Laura Naumanns Werke, wie «demut vor deinen taten baby», «Manchmal hat die Liebe regiert und manchmal einfach niemand» oder «Zwischen den Dingen sind wir...
Der mitteljunge Mann, der da in gediegenem Ganzkörperbeige unruhig an der Rampe auf und ab schreitet, sieht zwar nicht direkt freundlich aus. Aber mit einem derartigen Frontalangriff auf ihr bis dato grundstabiles Zuschauer-Ego hatte die Parkett-Belegschaft des Wiener Akademietheaters vermutlich nicht gerechnet. Hier hocke ja eine personifizierte «Sackgasse» neben...
