Daten 10 2017
Premieren im Oktober
Aalen, Theater der Stadt
7. Berg, Viel gut essen
R. Arwid Klaws
15. nach Goethe, Das Faustexperiment
R. Marko Timlin
15. Tasnádi, Cyber Cyrano
R. Jonathan Giele
Altenburg/Gera, TPT
7. Hellstenius, Elling
R. Caro Thum (Altenburg)
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
8. Cooney, Und alles auf Krankenschein
R. Urs Alexander Schleiff
15. Žanic, Hap Slap – ist doch nur Spaß
R.
Nenad Žanic
Augsburg, Sensemble Theater
6. nach Saint-Exupéry,
Der kleine Prinz revisited
R. Gianna Formicone
28. Gavran, Die Puppe
R. Sebastian Seidel
Augsburg, Theater
6. Tatort Augsburg, Folge 1: Zu neuen Ufern
R. David Ortmann
7. Ibsen, Peer Gynt
R. André Bücker
8. Köck, paradies fluten (verirrte sinfonie)
R. Nicole Schneiderbauer
13. Admiraal, Du bist meine Mutter
R. Alice Buddeberg
Baden-Baden, Theater
21. Kitt und Yorkej, Fast normal
R. Ingmar Otto
Bamberg,
E.T.A.-Hoffmann-Theater
6. Kushner, Engel in Amerika
R. Sibylle Broll-Pape
8. Röggla, Normalverdiener (U)
R. Leopold von Verschuer
Basel, Theater
26. nach Büchner, Leonce und Lena
R. Thom Luz
Berlin, Berliner Ensemble
21. Eisenach, Die Entführung Europas oder Der seltsame Fall vom Verschwinden einer Zukunft (U)
R. Alexander Eisenach
Berlin, Deutsches Theater
5. ...
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Theater heute Oktober 2017
Rubrik: Daten, Seite 60
von Red.
«War doch nett, oder?», schmunzelte der grauhaarige Hamburger seiner zufrieden nickenden Begleiterin mit der Glitzerhandtasche beim Rausgehen zu. Doch nett gemeint war Stefan Puchers «Tartuffe» am Thalia Theater eigentlich nicht. Molières 400 Jahre alte Kirchenkritik, so viel war dem Programmheft zu entnehmen, sollte ihm viel mehr als Vorlage dienen zum...
Das Einzige, was sie bereute, war, nicht richtig getroffen zu haben. Valerie Solanas ist berühmt, weil sie auf Andy Warhol schoss, ihr feministisches Manifest «SCUM» wird meist erst danach erwähnt. Auch Warhol wurde durch den Schuss berühmt. Doch während die Preise für seine Ready-mades in Millionenhöhe schnellten, starb Solanas mit 52 Jahren im Obdachlosenheim....
Am 27. und 28. Juni 2015 schrieb Jan Fabre Theatergeschichte. Damals brachte der belgische Allroundkünstler beim Berliner Festival Foreign Affairs die 24-stündige Performance «Mount Olympus» zur Uraufführung (TH 6 und 8-9/15), in der er fast alle griechischen Tragödien auf einmal inszenierte, um so die in die Jahre gekommene Katharsis neu zu beleben. Die...
