Zwischen Traum und Wirklichkeit

Wilfried Hiller über Peter Pan, musikalische Abenteuer und Konzerte für Ungeborene.

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Klassische Musik kann für Kinder sehr attraktiv sein», meinte kürzlich Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrats, «wenn man sie ihnen richtig vermittelt». Doch was heißt es, die Kleinen «richtig» an die Großen der klassischen Musikkultur heranzuführen?

Im letzten Heft haben wir am Beispiel ausgewählter Opernhäuser und Jugend­musiktheater unterschiedliche Wege in der Spielplanpolitik und verschiedene päda­go­gisch-dramaturgische Angebote für junges Publikum vorgestellt.

Die aktuelle Ausgabe präsentiert nun den zweiten Teil unseres Themas «Wie die Oper Kinder kriegt». Ohne Zauber, ohne Welt­vergessen laufe gar nichts, meint etwa Ingolf Huhn, Generalintendant des Theaters Zwickau-Plauen. Und: «Kinder­oper braucht nichts Kindgemäßes», weder «Beschränkung auf liedhafte Formen», noch «Eingängigkeit».

Dass man Kindern und Jugendlichen viel mehr zutrauen kann als von vielen traditionellen Opernhasen vermutet, dass Kinder dem singenden Menschen oder neuen Tönen meist offen und unvoreingenommen begegnen, glauben auch die Kompo­nisten Wilfried Hiller und Detlev Glanert – ihre sehr persönlichen Werkstatt­berichte bilden den Auftakt der folgenden Seiten. Was tut der ...

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Opernwelt Januar 2007
Rubrik: Kinderoper, Seite 36
von Wilfried Hiller

Vergriffen
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