Vorschau und Impressum Opernwelt 8/25

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Zum ersten Mal
Auftritt bei den Opernfestspielen von München: Susanna Mälkki dirigiert «Pénélope» von Gabriel Fauré. Es ist ein Abend der Premieren: Das Stück wird erstmals an der Bayerischen Staatsoper gezeigt, auch die finnische Dirigentin gibt ihr Debüt bei einer Neuproduktion. Die Inszenierung im Prinzregententheater übernimmt Andrea Breth. Wir fahren hin.

Aus dem Leben einer Diva I
Ihre Stimme wird in höchten Tönen gepriesen, die F.A.Z.

nannte die in Moskau geborene Mezzosopranistin Nadezhda Karyazina gar «eine der bedeutendsten Sängerinnen und Darstellerinnen unserer Zeit». Nach fünf Jahren im Ensemble der Hamburger Staatsoper ist sie mittlerweile an allen großen Häusern zu Gast. Wir haben sie getroffen.

Aus dem Leben einer Diva II
Sonya Yoncheva ist vieles: Mutter, gewiefte Geschäftsfrau, Marke. Zunächst ist sie aber eine der besten Sängerinnen unserer Zeit. Mit Tosca, Violetta und Norma startete die Bulgarin in die Karriere, mittlerweile findet man sie ebenso in der Alten Musik. Gerade hat sie als Lisa in «Pique Dame» debütiert. Wir haben mit ihr gesprochen.

Zum zweiten Mal
Emmanuelle Haïm, die französische Cembalistin und Dirigentin, ist längst bekannt für ihre ...

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Opernwelt August 2025
Rubrik: Impressum, Seite 80
von

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Personalien, Meldungen 8/25

JUBILARE
Am 25. August feiert José van Dam seinen 85. Geburtstag. Der belgische Bass-Bariton zählt zu den prägenden Männerstimmen des 20. Jahrhunderts. Sein Golaud in Debussys «Pelléas et Mélisande», der Hans Sachs (er nahm die «Meistersinger» mit Georg Solti auf) sowie prägnante Interpretationen mehrerer Mozart-Rollen sind beispielhaft. Für seinen Kollegen...

Emphase und Expertise

Die Schweizer Sprache hält einige Besonderheiten bereit, die man von außen her doch eher amüsiert betrachtet. Dazu zählt auch, neben der charmanten Begrüßung «Grüezi» und der flotten sportlichen Anfeuerung «Hopp Schwyz» auch der Begriff des «Redaktors», der bei Weitem nicht so charmant klingt wie das hochdeutsche «Redakteur», dieser eher prosaischen Tätigkeit aber...

Verhängnisvolle Leidenschaften

Woll- oder Leinenfäden werden an diesen Arbeitsplätzen nicht mehr versponnen. Dafür gibt es Kabel: Die quellen über Schreibtische, während die beiden Damen auf ihren Tastaturen hämmern, um immer neue Avatare zu erzeugen: Webkunst 2.0. Wir sind über Ovids Antike schließlich hinaus. Dazu wird gesungen, hanebüchen Schweres von Antonio Vivaldi. Ein Showdown, hier...