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arte
05.07. – 13.45 Uhr
Enrico Caruso – Die ewige Stimme
Das Leben Enrico Carusos verlief ähnlich melodramatisch wie die Handlung zahlreicher Opern. Die Verbreitung seiner luziden Stimme durch die Schallplatte machte den Tenor zu einem der ersten internationalen Stars der Szene. Die Dokumentation spürt dem Mythos nach.

13.07. – 23.10 Uhr
Erik Satie – Ein Komponist außerhalb der Zeit
Die Dokumentation anlässlich seines 100. Todestags lässt einen der meistinterpretierten Komponisten aufleben.

Zu Wort kommen vor allem Künstlerinnen und Künstler, die Satie noch heute interpretieren und dessen enormen Einfluss auf die moderne Musik erklären.

20.07. – 17.55 Uhr
Avi Avital und die Mandoline
Avi Avital hat die Mandoline auf die Konzertbühne zurückgeholt – nicht nur dank seines herausragenden Talents, sondern auch indem er Stücke für sein Instrument transkribiert.

20.07. – 23.00 Uhr
Simon Rattle – Vom Glück des Dirigierens
Eine filmische Reise in Hirn und Herz eines Ausnahmekünstlers, mit Höhenflügen an der Seite des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, und zu Rattles Wurzeln in England.

20.07. – 23.55 Uhr
Sir Simon Rattle: Schönbergs Gurre-Lieder
Zu seinem 75. ...

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Opernwelt Juli 2025
Rubrik: Daten, Seite 68
von

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Iside, schöne, stolze Tochter des Flussgottes Inachos und verlobt mit dem ägyptischen König Osiris, ist, man kann es nicht anders sagen, sauer. Ach, was: Enragiert und fuchsteufelswild ist sie. Also schleudert sie ihre erklecklichen thymotischen Energien heraus wie eine Furie – so furios, dass wohl selbst Jupiter, oberster olympischer Casanova, lieber das Weite...

Auf der Psycho-Couch

Auf den Titelblättern der Programmhefte dieser beiden Musiktheater-Novitäten prangt (sie sind im selben Hellrot wie das Schriftlogo «Staatsoper Hamburg» gesetzt) eine Zahl, die Bände sprechen soll. Eine «22» für Unsuks Chins «Die dunkle Seite des Mondes», eine «23» für Rodolphe Bruneau-Boulmiers «Die Illusionen des William Mallory». Das Leitungsduo des Hauses an...

Ein Quantum Quatsch

Nach dieser Premiere stellt sich vor allem eine Frage: Weshalb ist Michael Balke «nur» Erster Gastdirigent am Gärtneplatzttheater? Denn was man gerade erlebt hat, in Donizettis «L’elisir d’amore», war ein Musterbeispiel für ein symbiotisches Musizieren auf höchstem Niveau. Orchester und Dirigent scheinen sich bestens zu verstehen, alles wirkt selbstverständlich und...