TV, Streams, Kino 4/26
arte
03.04. – 23.15 Uhr
Jonas Kaufmann: Große Hits der Filmmusik
Der bekennende Kinofan Jonas Kaufmann präsentiert auf der Bühne des Smetana-Saals in Prag große Hits der Filmmusik aus den vergangenen 90 Jahren.
04.04. – 23.50 Uhr
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion
Vor über 300 Jahren in Leipzig uraufgeführt, singt der Thomanerchor ebenda eines der ergreifendsten geistlichen und dramaturgisch effektvollsten Werke der Musikgeschichte: Johann Sebastian Bachs «Johannes-Passion».
Als Solisten sind unter anderem Anna Prohaska (Sopran), Andreas Scholl (Altus) und Julian Prégardien (Tenor) zu erleben. Das Gewandhausorchester Leipzig spielt unter der Leitung von Thomaskantor Andreas Reize.
05.04. – 17.35 Uhr
12.04. – 00.40 Uhr
Bachs letzte Passion
Es ist ein weithin unbekanntes Werk: Johann Sebastian Bachs Passionsoratorium. Die lediglich als Text von Bachs Lieblingslibrettisten Picander überlieferte unvollendete Passion stellt wahrscheinlich ein aufgegebenes Projekt des Thomaskantors dar. Der Cembalist und Dirigent Alexander Grychtolik hat das Passionsoratorium rekonstruiert beziehungsweise vervollständigt und das Werk gemeinsam mit dem belgischen Ensemble Il Gardellino während der ...
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Opernwelt April 2026
Rubrik: Service, Seite 72
von
Man kann in der Weser baden. Man kann es auch sein lassen, denn sie ist wie jedes Gewässer dieser Art unberechenbar. Lastkähne ziehen ihre Kielspur durch den Strom, der schon mehrmals vertieft wurde, die Fließgeschwindigkeit ist hoch, die Verwirbelungen werden unterschätzt. Das alles hält Nadine Lehner nicht davon ab, am Strand beim Café Sand ins Wasser zu steigen....
Für das stetig anwachsende Interesse an der französischen Oper des 18. Jahrhunderts gibt es zahlreiche und vielfältige Gründe. Einer der wichtigsten ist wohl das Engagement des Centre de musique baroque de Versailles, das nicht nur exzellente Editionen bisher kaum beachteter Bühnenwerke herausgibt, sondern ganz bewusst auch Aufnahmen dieser Raritäten initiiert und...
Die französischen Liedkomponisten zwischen Duparc und Poulenc, die über ihr Heimatland hinaus bekannt geworden sind, kann man an den Fingern einer Hand abzählen. Welch ungehobene Schätze sich dahinter verbergen, zeigen immer wieder CD-Veröffentlichungen, die von jenseits des Rheins kommen. Zwei junge Sopranistinnen – Julie Roset und Parveen Savart – machen da keine...
