TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
1.5. – 11.00 Uhr
Klassik am Odeonsplatz.
Open-Air-Konzert 2011. Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Daniel Harding. Sprecher: Udo Wachtveitl. Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum.
14.5. – 11.00 Uhr
Die Bamberger Philharmoniker.
Konzert unter der musikalischen Leitung von Horst Stein.
16./23.5. – 22.00 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
25.5. – 11.00 Uhr
Zwei Weltstars am Klavier.
Konzert mit Martha Argerich und Daniel Barenboim.
25.5. – 20.15 Uhr (1)
31.5. – 11.00 Uhr (2)
Andris Nelsons dirigiert
1. Dvorák: Symphonie aus der Neuen Welt sowie Werke von Ives, Adams und Strawinsky. 2. Dvorák: Symphonie aus der Neuen Welt
arte
3.5. – 18.30 Uhr
13.5. – 5.15 Uhr
Born in Riga.
Open-Air-Konzert, Riga 2014. Kremerata Baltica, Latvian Radio Chorus und «Latvija» State Chorus, Andris Poga. Solisten: Inese Galante, Aleksandrs Antonenko.
3.5. – 23.05 Uhr
Mondscheinsonate.
Dokumentation von Axel Fuhrmann über die «Volkspianistin» Elly Ney, die sich von der Naziideologie hatte verführen lassen.
4.5. – 0.00 Uhr (1)
6.5. – 5.15 Uhr (2)
12.5. – 5.10 Uhr (2)
Tugan Sokhiev dirigiert
1. Berlioz: Symphonie fantastique. Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, RIAS Kammerchor. 2. Beethoven: ...
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Opernwelt Mai 2015
Rubrik: Service, Seite 62
von Andrea Müller
Auf der Webseite der Amsterdamer Oper verspricht der PR-Trailer für «Macbeth» ein grausames, blutiges Spektakel. Tatsächlich aber fließt auf der großen Bühne am Waterlooplein in Andrea Breths Deutung von Verdis furioser Shakespeare-Adaption nicht ein einziger Tropfen Theaterblut – das Bestialische des Mordreigens wird in Amsterdam systematisch ausgeblendet....
Die Liebe verleiht nicht immer Flügel. Eine einzige Feder, am Ende gerötet, schwebt über dem Dichter, der, über einen Tisch gebeugt, um Worte ringt. Und auch später spickt er damit entweder sein Alter Ego oder den Bühnenboden, statt schrittweise den eigenen Sehnsüchten zu folgen. Nicht umsonst zeigt ihn Daniela Kurz am Landestheater Linz von Anfang an in zwiefacher...
Es habe keinen Tag gegeben, so hat Marcel Prawy erzählt, an dem es nicht in ihm gesungen hätte: «Glück, das mir verblieb». Und immer habe er dabei die Stimmen von Maria Jeritza und Lotte Lehmann gehört, die im Palast seiner Erinnerungen fortlebten wie die Marie in der von ihrem Witwer Paul für sie errichteten «Kirche des Gewesenen». In der Hamburger Aufführung von...
