TV-Klassiktipps

ARTE
1./7./13.2. – 6.00 Uhr
Das Trio Wanderer                                                                                       interpretiert Liszt und Chopin.

2.2. – 6.00 Uhr
Flötenkonzert zum 300. Geburtstag Friedrichs d. Gr.
Kammerphilharmonie Potsdam, Trevor Pinnock. Solist: Emmanuel Pahud.

3./9.2. – 6.00 Uhr
Lang Lang spielt Liszt.
Liebestraum, Paganini-Etüden u. a.



150 Jahre Russische Musik bei
der Folle Journée in Nantes:

5.2. – 9.40 Uhr
La Folle Journée 2012.
Programm stand noch nicht fest.

5.2. – 11.00 Uhr
Rachmaninows Chorwerke.
Ural Philharmonic Orchestra und Ural Philharmonic Choir, Dmitri Liss. Solisten: Yana Ivanilova, Pavel Baransky.

5.2. – 14.10 Uhr
Ensemble Le Balcon.
Werke von Schostakowitsch und Strawinsky.

5.2. – 15.15 Uhr
Tschaikowsky: Violinkonzert.
Sinfonia Varsovia, Jean-Jacques Kantorow. Solistin: Patricia Kopatchinskaja.

5.2. – 18.55 Uhr
Abschlusskonzert.
Ural Philharmonic Orchestra, Chor des Patriarchats Moskau, Dmitri Liss. Werke von Mussorgsky, Tschaikowsky und Rachmaninow.

9.2. – 5.00 Uhr
Carmina Burana.
Film von Dominik Wessely. Mit Godela Orff, Simon Rattle, Christian Gerhaher u. a.

10.2. – 6.00 Uhr
Ivry Gitlis – die Violine ohne Grenzen.
Porträt des Violinisten von Sandra ...

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Opernwelt Februar 2012
Rubrik: Service, Seite 48
von

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Die Tragödie des Altphilologen

Opernaufführungen in bourgeoisem Ambiente anzusiedeln – vorzugsweise in Treppenhäusern bürgerlicher Villen – scheint en vogue. Claus Guth hielt dies schon öfter so, bei seinem «Fliegenden Holländer» in Bayreuth beispielsweise oder beim Salzburger «Figaro». Auch Mariame Clément verortete Rameaus «Castor et Pollux» in ähnlichem Ambiente, suchte den Dioskuren-Mythos...

Vorgeschoben

Die endgültige Erkenntnis liefert nach erfolgter Lektüre der Blick ins Register: «Stockhausen, Karlheinz» findet sich da als Eintrag. Das allein lässt aufmerken, und es folgen gar nicht einmal so viele Seitenzahlen, bedenkt man, dass der Untertitel des Buches «Mein Leben mit Karlheinz Stockhausen» lautet und der Titel ein Zitat des Komponisten ist. «Sein Kopf war...

Keine Ausreden

Reri Grist, geboren am 29. Februar 1932 in New York, absolvierte von 1959 bis zu ihrem offiziellen Bühnenabschied 1991 eine beispiellose Karriere an allen großen Opernbühnen der Welt. In der Uraufführung der «West Side Story» sang sie auf Wunsch des Komponisten Leonard Bernstein das berühmte «Somewhere». Ihre großen Mozart- und Strauss-Rollen (Zerbinetta, Susanna,...