TV-Klassiktipps

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ARD-ALPHA

1./15./22./29.2. – 16.00 Uhr
12./26.2. – 19.30 Uhr
KlickKlack.

Musikmagazin.

7.2. – 11.00 Uhr
Alvaro Pierri spielt

Gitarrenmusik aus Lateinamerika.

14.2. – 11.00 Uhr
Yannick Nézet-Séguin

dirigiert Bartók und Mahler.

21.2. – 11.00 Uhr
Mariss Jansons dirigiert

Verdi: Messa da Requiem.

29.2. – 11.00 Uhr
Eliot Gardiner dirigiert

Haydn, Mendelssohn Bartholdy und Bruckner.



arte

1.2. – 0.15 Uhr
Strawinsky in Hollywood.

Dokumentation von Marco Capalbo.

1.2. – 1.05 Uhr
Fazil Say spielt

Ravel, Gershwin, Copland und Schostakowitsch. hr-Sinfonieorchester, Carlos Miguel Prieto.

1.2. – 5.05 Uhr
Juan Diego Flórez & Friends

in Concert for Sinfonía por el Perú. Harmonia Symphony Orchestra, Wiener Philharmoniker, Andriy Yurkevych. Solisten: Luca Pisaroni, Ildar Abdrazakov, Valentina Nafornita, Aida Garifullina, Vittorio Grigolo.

2.2. – 5.05 Uhr
Sokhiev und Jansen spielen

Debussy, Massenet, Ravel und Prokofjew. Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Tugan Sokhiev. Solistin: Janine Jansen, Violine.

4.2. – 5.05 Uhr
Mission Mozart.

Film von Christian Berger über Lang Lang und Nikolaus Harnoncourt.

7.2. – 18.10 Uhr
Die Natur in der Musik.

La Folle Journée Nantes 2016. Double Sens, Ural Philharmonic Orchestra, Dmitri Liss. Werke ...

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Opernwelt Februar 2016
Rubrik: Service, Seite 56
von Andrea Müller

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Apropos... Bloß keine Rituale

Wie kommt man als Hörgeräte-Akustikerin auf die Opernbühne?
Das war eher ein Ausflug, den Beruf finde ich übrigens noch immer interessant. Die Leidenschaft für den Gesang hatte ich im Schulchor entdeckt und merkte schon da, dass mir beim Singen keine Probenzeit zu lang ist. Ich habe mich trotzdem für die Lehre entschieden, weil ich bei den Aufnahmeprüfungen für...

Rieselnde Zeit

Die schwebende Kantilene des Vorspiels, mit der Verdi Liebe und Tod der Violetta auf den Plan ruft, lässt Daniel Barenboim von den vierfach geteilten Streichern fein schattiert auftragen. Und er fügt den Phrasen eine Emphase des Seelischen hinzu: So nachdrücklich im An- und Abschwellen der Töne hört man das Preludio selten. Auf der Bühne begibt sich währenddessen...

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Hatte sie schon etwas geahnt? Die Gegenwart des Todes gespürt? Als Stella Doufexis im Mai 2011 Hector Berlioz’ sonnenbronzene Orchesterlieder «Les nuits d’été» aufnahm, stand sie mitten im Leben. Doch aus dem ranken Körper strömten Töne von so tief empfundener, herbsüßer Melancholie, dass einem beim Wiederhören Tränen in die Augen schießen. Jetzt, nachdem sie gehen...