Spielpläne
ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
P = Premiere
AP = A-Premiere
BP = B-Premiere
UA = Uraufführung
WA = Wiederaufnahme
Deutschland
Aachen
Tel. 0241/478 42 44+0180/500 34 64
Fax 0241/478 42 01
www.theater-aachen.de
– Wagner, Tannhäuser: 7. (P), 21., 28.2.; 6., 13.3.; 2., 24., 30.4.; 16., 26.5.
ML: Abdullah, I: Corradi, B+K: Grassi – S: Choi, McNamara/Lysack, Saemundsson, Arroyo, Lawreszuk, Zuckerman, Werth, Lietzmann/ Lehmann, Ballova/Popova, Radisic
– Orlando: 10.
– Au Monde: 13., 18., 26.
– Elgar, The Dream of Gerontius: 20.
ML: Hage – S: Bothmer, Eckstein, Nolte
– West Side Story: 23., 25.
Altenburg
siehe Gera
Annaberg-Buchholz
Tel. 03733/140 71 31/2
Fax 03733/140 71 40
www.winterstein-theater.de
– Hexe Hillary und der beleidigte Kontrabass: 2., 4., 21.
– Madame Pompadour: 3.
– Hello, Dolly!: 5.
– Anatevka: 6., 21.
– Così fan tutte: 26.
Augsburg
Tel. 0821/324 49 00
Fax 0821/324 45 17
www.theater-augsburg.de
– Hoffmanns Erzählungen: 5., 14., 21.
– Kannst du pfeifen, Johanna?: 6.
– Kálmán, Die Csárdásfürstin (Koproduktion mit Magdeburg): 27.2. (P); 10., 12., 20., 24., 29.3.; 3., 10., 22.4.; 11.5.
ML: Héja, I: Pichler, B: Freese, K: Bauer, C: Ihnatsyeva-Cadek – S: ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Opernwelt Februar 2016
Rubrik: Service, Seite 58
von Andrea Müller
Werner Güra und Christoph Berner setzen den Weg ihrer erfolgreichen Haydn-CD fort: Auch bei Beethoven wechseln Lieder mit Instrumentalmusik, in diesem Fall mit den späten Bagatellen op. 126. Das macht Sinn und sorgt für Kontraste. Die Bagatellen sind alles andere als nette Nebensächlichkeiten, vielmehr extrem verdichtete Reflexionen des späten Beethoven, Miszellen...
Es wäre ein bisschen zu einfach, wenn man sagen würde, dass «Il viaggio a Reims» und Christoph Marthalers Theaterästhetik gut zusammenpassen, weil die Menschen in Rossinis dramma giocoso auf eine Reise warten, die nie stattfindet, und weil Marthaler nun einmal der Regisseur ist, der aus dem Warten eine Kunstform gemacht hat. Nein, eigentlich war es ja der...
Im Barocktheater war alles ganz einfach: Man spielte in festen Bühnenbildern, mehrfach gestaffelten Prospekten aus Holz. Veränderte Schauplätze wurden durch Umgruppierungen dieser Elemente erzielt, zudem garantierte der «arco scenico», also die gebogene Struktur über dem Bühnenportal, als «natürlicher» Reflektor gute akustische Verhältnisse für das, was auf den...
