Spielpläne Ausland Mai 2018
Ägypten
Kairo
Cairo Opera
Tel. +20-2-736 73 14
info@cairoopera.org
www.cairoopera.org
– The Medium: 5., 6.
Argentinien
Buenos Aires
Teatro Colón
Tel. +54-1-382 23 89
www.teatrocolon.org.ar
– Rossini, L’italiana in Algeri (Koproduktion mit Quincena Musical, San Sebastian u. Festival San Lorenzo del Escorial, Madrid): 4. (P), 5., 6.
, 9., 10., 11.
ML: Allemandi, I: Rechi, B: Hanczyc, K: Paloma, C: Martinez, S: Herrera/Machado, Di Pierro/Seguel, Anduaga/Ballerini, Ploumis/Carrión
– Aida: 27., 29., 30., 31.
Australien
Adelaide
State Opera of South Australia
Tel. +61-8-82 26 47 90
www.saopera.sa.gov.au
– Les pêcheurs de perles: 12., 15., 17., 19.
Melbourne
Opera Australia
Tel. +61 (3) 9256 8800
www.opera-australia.org.au
– Tosca: 1., 5., 10.
– Don Quichotte: 3., 5., 9., 12.
– La traviata: 2., 4., 8., 11.
Belarus
Minsk
Tel. +75-17 334 10 41
ticket@belarusopera.by
www.bolshoibelarus.by
– La Bohème: 2.
– La traviata: 10.
– Turandot: 13.
– Eugen Onegin: 15.
– Aida: 17.
– Tosca: 20.
– Le nozze di Figaro: 22.
– Carmen: 25.
– Die Zarenbraut: 29.
– Rigoletto: 31.
Belgien
Antwerpen
Opera Vlaanderen
Tel. +32-70-22 02 02
www.operaballet.be
– Mozart, La clemenza di Tito: 6. (P), 8., 11., 13. (Gent), 23., 25., 27., 30.; 1., 3. ...
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Opernwelt Mai 2018
Rubrik: Service, Seite 73
von Red.
JUBILARE
Am 17. Mai wäre sie 100 Jahre alt geworden. Klar, dass Birgit Nilsson, der Jahrhundertstimme aus dem hohen Norden, aus diesem Anlass vielfältig gehuldigt wird. Decca und Deutsche Grammophon bringen in einer Box (79 CDs, 2 DVDs) ihr klingendes Nilsson-Archiv auf den Markt; der Wiener Verlag für moderne Kunst verlegt eine monumentale Buch-Hommage; ein neuer...
Wolfgang Borchert, der Literat der Stunde, formulierte es so: «Wir sind die Generation ohne Bindung und ohne Tiefe. Unsere Tiefe ist der Abgrund.» Borchert war 1921 geboren und traf unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg den Nerv der Zeit; «Trümmerliteratur» hat man das später genannt. «Draußen vor der Tür» heißt sein einziges Schauspiel, und es umreißt ein...
Der Sprung aus dem Einst in die Gegenwart – wie oft gelingt er nur mit Verlust, verfehlt sein Ziel und lohnt den Aufwand nicht. Anders in Basel, bei Sergej Prokofjews Dostojewski-Musikalisierung «Der Spieler». Da darf mit Fug und Recht von der wohlgeratenen Umbettung eines Werks die Rede sein. Wer jetzt mit der späten Schweizer Erstaufführung konfrontiert ist, muss...
