Premieren September/Oktober 2021

Diese Übersicht bietet eine Auswahl der bei Redaktionsschluss (5.8.) als Präsenzvorstellung ange­kündigten Premieren und Festivals der Monate September/Oktober 2021. Weitere Informationen finden Sie auf den Websites der Häuser. Eine Liste mit Kontaktdaten gibt es online unter diesem Link:

www.der-theaterverlag.

de/serviceseiten/theaterlinks/

ML = Musikalische Leitung
I = Inszenierung
B = Bühnenbild
K = Kostüme
C = Chor
S = Solisten
UA = Uraufführung

Deutschland

Aachen
Theater Aachen

Tel. 0241/478 42 44
theaterkasse@mail.aachen.de
www.theateraachen.de
– Bizet, Carmen: 31.10.
ML: Ward, I: Fernández Astigarraga, B: Guardia, K: Bulla, C: Klomp, S: Ka, Collett, Oleniecki, Lawreszuk, Lustaud, Cochet, Rakic, Huang

Augsburg
Theater Augsburg

Tel. 0821/324 49 00
theater@augsburg.de
www.theater-augsburg.de
– Glass, In der Strafkolonie: 16.10.
ML: Demidov, I: Schneider, B: Damm, K: Parkitny

Bad Lauchstädt
Goethe-Theater

Tel. 034635 782-16
besucher@goethe-theater.com
www.goethe-theater-bad-lauchstaedt.de
– Goethe/Kayser, Scherz, List und Rache: 4.9.
ML: Ehrhardt, I: Folwill, S: Boos, Frey, Götz

Bayreuth
Bayreuth Baroque

Tel. 0921/508 9908
office@bayreuthbaroque.de
www.bayreuthbaroque.de
1.–12. ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt September/Oktober 2021
Rubrik: Service, Seite 93
von Red.

Weitere Beiträge
Von Rosen begraben

Der Regisseur Felix Rothenhäusler setzt für seine Stuttgarter Inszenierung von Jules Massenets «Werther» auf die nicht unbedingt grundstürzende Idee einer Ineinssetzung der Bühne mit dem Auditorium, eine ästhetische Unio mystica. Rothenhäusler, Jahrgang 1981, hat Massenets Werk schon 2016 in Bremen inszeniert, für die Staatsoper Stuttgart legt er eine entschieden...

Immer nur Angst

Es gibt Künstler, deren Ästhetik wie Œuvre relativ homogen, wenn nicht gar monolithisch wirken: Bei aller Entwicklung, auch Variabilität, wirken sie quasi einschichtig, kaum durch Brüche, Widersprüche gefährdet. Was hohe Komplexität keineswegs ausschließt. Komponisten wie Mussorgsky, Bruckner, Webern, Varèse eindimensional zu nennen, käme einem schwerlich in den...

Alternativen sind da

Ein Pochen, kurz, lang, kurz, lang, das sich über mehrere Takte hinzieht. Kein rhythmisches Gerüst ist das, zweite Violinen und Bratschen haben da etwas anderes  zu sagen. Bedrohung und Ausweglosigkeit, Trauer und Zögern, ein leeres Um-sich-Kreisen, das Voranschreiten eines Trauermarsches, alles fällt hier zusammen. Vorausgesetzt, man dirigiert diese c-Moll-Stelle...