Jubiläum: Schlossfestspiele Ludwigsburg
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Opernwelt-Artikel online lesen
- Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Mrs Joshua, in Robert Carsens Produktion von Händels «Semele» haben Sie das berühmte «Oh sleep, why dost thou leave me» nackt gesungen. Hat Sie das Überwindung gekostet?
Einfach war das für mich nicht. Schließlich ging ich in dieser Szene völlig nackt zur Seitenbühne ab, wo immer eine Menge Leute standen und glotzten. Aber in der Situation war es einfach...
Schon mit dem Bühnenerstling «Adolf Wölfi» steuerte Georg Friedrich Haas 1981 auf das Spannungsfeld von Genie und Wahn zu. Auch «Nacht», die zweite Kammeroper des 1953 in Graz geborenen Komponisten, befasste sich in den neunziger Jahren anhand von Textfragmenten Hölderlins mit dem Thema «Umnachtung». Nach einem Exkurs zu Poe und Kafka, deren Texte gleichfalls eher...
Dolly war nur der Anfang; jetzt klonen sie bereits Groucho Marx. Zumindest schien der Komiker Ende Juni in vielfacher Ausführung durch Foyer und Zuschauerraum des Grazer Schauspielhauses zu wuseln und sich auch auf der Bühne an mehreren Klavieren gleichzeitig zu betätigen: Männer mit schwarzen Perücken und ebensolchen aufgeklebten Schnäuzern. Perplex der...
