Impressum

Opernwelt - Logo

Redaktion:
Stephan Mösch (V.i.S.d.P.)
Albrecht Thiemann

Mitarbeit | Gestaltung:
Andrea Müller, Angelika Stein

Abonnement und Vertrieb:
Friedrich Verlag GmbH
Im Brande 17 | 30926 Seelze
Tel.: 49(0)511/40 00 41 52
Fax: 49(0)511/40 00 41 70
leserservice@friedrich-verlag.de

Anzeigen – Print und www.kultiversum.de:
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/429051
Fax: +49(0)2154/41705
E-Mail: kusche@kusche-media.com
            mediaservice.kusche@gmx.

de

Verlag:
Friedrich Berlin Verlagsgesellschaft mbH
Knesebeckstraße 59-61 | 10719 Berlin
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier

Nationalvertrieb
VU Verlagsunion KG
Am Klingenweg 10 | 65396 Walluf
E-Mail: info@verlagsunion.de
Internet: www.verlagsunion.de
 
Druck: BWH GmbH, Hannover

Opernwelt erscheint monatlich, mit einem
Doppelheft im September und einem Jahrbuch
Anfang Oktober.

Preise (€): Einzelheft € 9,80
Doppelheft € 14,80 | Jahrbuch € 24,80
Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand­kosten):
innerhalb Deutschlands € 137,60;
innerhalb Europas € 155.

Andere Preise auf Anfrage. Die Kündigungsfrist beträgt sechs Wochen zum Ende des Bezugszeitraums. Schüler­Innen und StudentInnen zahlen innerhalb Europas € 95 (inkl. Versand­kosten). Bitte die Bescheinigung ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Februar 2012
Rubrik: Service, Seite 72
von

Weitere Beiträge
Unterm Kreuz

Violetta als Opfer männlicher Begierden, zur Hure gemacht, in den Tod getrieben – so lässt sich das Beuteschema der szenischen Annäherungsversuche skizzieren, die das Bühnenleben der «Traviata» seit vielen Jahren prägen. Auch wenn das historische Weichbild ihrer tragischen Geschichte, die opulenten Salons im Paris des Second Empire, längst von Ansichten aus der...

Die Tragödie des Altphilologen

Opernaufführungen in bourgeoisem Ambiente anzusiedeln – vorzugsweise in Treppenhäusern bürgerlicher Villen – scheint en vogue. Claus Guth hielt dies schon öfter so, bei seinem «Fliegenden Holländer» in Bayreuth beispielsweise oder beim Salzburger «Figaro». Auch Mariame Clément verortete Rameaus «Castor et Pollux» in ähnlichem Ambiente, suchte den Dioskuren-Mythos...

Die Banalität des Bösen

Der Regisseur Johannes Erath hat in seiner Frankfurter «Otello»-Inszenierung das Stück auf den Kopf gestellt und Verdis «Dramma lirico» als Brecht’sches Lehrstück vorgeführt. Zu diesem Zweck ließ er sich von Dirk Becker ins nackte Bühnenhaus eine steil ansteigende hölzerne Rampe setzen – Bretter, die hier buchstäblich die Welt bedeuten, auf denen requisitenlose...