Was kommt...

Opernwelt - Logo

Georg Friedrich Händel
Seine Opern und Oratorien erfreuen sich seit Langem größter Beliebtheit – sowohl bei Regisseuren, Ausstattern und Dirigenten als auch  beim Publikum. So auch jetzt wieder. Wohin das Auge blickt – Händel! In Göttingen, Halle an der Saale und in Salzburg

Claus Guth
Seine Inszenierungen werden, von Monteverdi bis Strauss, vor allem ihrer psychologischen Durchdringung wegen landauf, landab gerühmt. Der Regisseur als Seelensucher.

Ein Gespräch

Romeo Castellucci
Mythen, egal welcher Provenienz, sind zu befragen. Er ist ein Regisseur, der das fast obsessiv betreibt. Der eigene Welten in vorhandene einwebt. Nun hat er sich Wagners «Tannhäuser» vorgenommen. Wir sind bei der Premiere in München dabei

Glyndebourne
Ob es Francesco Cavalli dort gefallen würde? Beinahe darf man es annehmen.  Nun lockt das Festival mit einer echten Ausgrabung, seiner «Hipermestra». Die musikalische Aufsicht führt William Christie

OPERNWELT 7|2017 ERSCHEINT AM 27.6.2017

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Juni 2017
Rubrik: Service, Seite 88
von Redaktion

Weitere Beiträge
Glücksgriff

Eigentlich könnte man es sich leicht machen mit «Satyagraha» von Philip Glass: Man lässt die Räucherstäbchen süßlich nebeln, dazu die Musik sanft und monoton in die Gehörgänge laufen (die minimalen rhythmischen Verschiebungen und harmonischen Progressionen stören nicht weiter) und den Geist langsam ins Nirwana trudeln. Dort angekommen, würde die Gandhi-Oper von...

Unterm Schutzmantel

Die «Generation Praktikum» hat längst die Opernhäuser erreicht. Früher war das anders, da wurde man einfach ins Wasser geworfen: Adelina Patti war bei ihrem Bühnendebüt gerade mal 16, Lilli Lehmann nur ein Jahr älter, Anna von Mildenburg und Astrid Varnay standen mit 23 erstmals auf den Brettern, beide in der «Walküre» – Mildenburg 1895 als Brünnhilde in Hamburg...

Geiz ist geil

Sydneys Geizkragen-Oper ist ein Widerspruch in sich: Auf den Einspielungen von Vivaldis «Bajazet» und Grétrys «L’amant jaloux» ist sie mit Hörgeschenken äußerst freigebig. Ohnehin macht der Name «Pinchgut Opera» (Pinchgut = Geizhals) Schmunzeln – er geht auf ein vom Volkmund so benanntes Gefängnis im Hafen von Sydney zurück. Nicht, dass die «Pinchguts» die eigene...