TV, Streams, Kino 11/24
arte
03.11. – 17.40 Uhr
Das Requiem von Fauré im Pariser Panthéon
Ein besonderer Ort für ein besonderes Konzerterlebnis: Das Panthéon bildet die beeindruckende Kulisse für Gabriel Faurés Meisterwerk «Le Requiem», aufgeführt vom Orchestre de Chambre de Paris unter der Leitung von Thomas Hengelbrock. Es ist das erste Konzert des Dirigenten in seinem Amt als Musikalischer Leiter des Orchesters und dank der faszinierenden Verknüpfung von Musik, Geschichte und Kulturerbe ein Highlight des Musikjahres 2024.
03.11. – 22.
45 Uhr
Mozart: Don Giovanni
Programmtipp: Mozarts apartes Dramma giocoso bei den Salzburger Festspielen 2021.
10.11. – 17.40 Uhr
Martynas Levickis und das Akkordeon
Der litauische Musiker Martynas Levickis zählt unter den jungen Akkordeonisten zu den erfolgreichsten Instrumentalisten – weit über die Grenzen der klassischen Musik hinaus. In seiner Heimat genießt er einen regelrechten Popstar-Status und füllt die großen Sporthallen. Der Film zeigt ihn bei der Arbeit und stellt ein Instrument vor, das, genauso wie sein Interpret, voller Überraschungen steckt.
11.11. – 00.20 Uhr
Mahler Festival Leipzig 2023: Symphonie Nr. 9
Gustav Mahlers Neunte ist seine letzte vollendete ...
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Opernwelt November 2024
Rubrik: Service, Seite 66
von
Im April erst hatte der Intendant Peter de Caluwe bekannt gegeben, dass sich der Castellucci-Ring der Monnaie nicht runden würde und dass mit dem «Siegfried» nun Pierre Audi übernehmen sollte. Solche Kurzfristigkeit grenze im Opernbetrieb ans Unmögliche, bekräftigten der Intendant und sein neuer Regisseur noch einmal vor der Premiere: Doch müsse man in der Kunst...
Es ist nur eine winzige Unachtsamkeit, scheint aber im Fall von Kurt Weill nachgerade symbolischen Charakter zu besitzen: Sein Grabstein auf dem konfessionsneutralen Friedhof Mount Repose in Rockland County, Bundesstaat New York, ziert der Choral «Bird of Passage» aus Weills letztem Bühnenwerk «Lost in the Stars» von 1949, doch eben da entdeckt man den (kaum...
Bilde Künstler, rede nicht», das war eine Formel, die dem Bildungsbürger behagte: Das Genie solle gefälligst «bleibende» Werte und Werke schaffen, Manifestationen nach Art des Beethovenschen «Titanismus» oder Bruckner’scher «Kathedralen». Dabei führt Goethes Satz ins genaue Gegenteil weiter: «Nur ein Hauch sei Dein Gedicht» – Aura statt Marmor. Nun ist Musik ein...
